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Eisblockwette der DBU

Eisblockwette zeigt, was Gebäudesanierung leistet

Drei Wochen lang stehen zwei kleine Holzhäuser auf dem Gelände der DBU - eins gedämmt, eins ungedämmt. Wie viel wird übrigbleiben vom Eis, das von DBU-Generalsekretär Alexander Bonde eingefüllt wurde? Am 31. März wird sich zeigen, was Dämmung und damit eine energetische Sanierung von Gebäuden ausmacht.

Osnabrück. Zwei kleine Holzhäuser, gefüllt mit je rund 200 Kilogramm Eis, stehen neuerdings auf dem Gelände der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) – das eine gedämmt, das andere ungedämmt. „Wie schnell schmilzt das Eis jeweils?“, fragte DBU-Generalsekretär Alexander Bonde und startete damit die drei Wochen andauernde Eisblockwette. Wie wirksam eine Gebäudesanierung des Eigenheims ist, will das DBU-Projekt „Modernisierungsbündnisse“ auf diese Weise sichtbar machen. Bis zur Energiemesse am 31. März kann mitgewettet werden, entweder über eine Wettkarte vor Ort oder online unter https://www.dbu.de/eisblockwette. Der Hauptpreis ist ein nachhaltig hergestelltes Bambusfahrrad, gesponsert von "die 2radprofis" (Osnabrück). Als zweiter und dritter Preis stehen eine professionelle Energieberatung sowie eine Funksteuerung für die Heizung (Starter Set) in Aussicht.

Beendet wird die Eisblockwette am letzten Tag der Energiemesse, die am 30. und 31. März auf dem DBU-Gelände stattfindet. Rund 50 Aussteller sowie Fachvorträge informieren bei der Messe über Neuheiten und Lösungsansätze um die Themen Energieerzeugung und -effizienz. Auch das Projekt „Modernisierungsbündnisse“ wird mit einem Stand sowie einem Vortrag vor Ort vertreten sein und über die Möglichkeiten zukunftsfähiger Gebäudesanierung informieren.