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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Abschlussveranstaltung für das Forschungsprojekt 2AutoE

Der Landkreis Osnabrück hat in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück das Forschungsprojekt „2AutoE“ zum Thema Elektromobilität im Landkreis Osnabrück durchgeführt – gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Ziel des Projektes ist es, wie Unsicherheiten und Hemmnisse für die Anschaffung eines E-Autos abgebaut werden können, um kurz- bis mittelfristig die E-Mobilität im Landkreis zu fördern. Im Fokus steht dabei das E-Auto als Zweitwagen.

Die Abschlussveranstaltung mit Präsentation der Ergebnisse des 2AutoE-Projektes findet statt:

 

am Mittwoch, 21. Februar 2018 von 15:00 bis 17:30 Uhr

beim Landkreis Osnabrück, Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück.

 

Die Tagesordnung und die Einzelheiten zur Anmeldung finden Sie in der beigefügten Einladung.


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Das Mobilitätsforum geht in die 5te Runde.

Der Zeit Wissen-Preisträger Prof. Dr. Stephan Rammler wird am 25.01.2018 von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr im neuen #PROJEKTBÜRO Mobil>E Zukunft des am Berliner Platz 1 zu einem Sofagespräch eintreffen und dabei auf Ihre speziellen Fragen und Wünsche zum Thema „Warum der Mobilitätswandel nicht Verzicht, sondern Bereicherung ist…“ eingehen.

Das Projektteam wünscht Ihnen einen spannenden Abend und würden sich freuen, wenn sie Sie an diesem Abend begrüßen dürfen.

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Im Rahmen der DBU-Ausstellung „ÜberLebensmittel“ werden auch die Nahrungsergänzungsmittelin den Blick genommen. denn die Vielfalt der...

 

Im Rahmen der DBU-Ausstellung „ÜberLebensmittel“ werden auch die Nahrungsergänzungsmittel in den Blick genommen. denn die Vielfalt der Nahrungsergänzungsmittel erfordert eine differenzierte Betrachtung.

Nahrungsergänzungsmittel sind Gegenstand kontroverser und oft interessenpolitisch motivierter Diskussionen. Der mögliche Nutzen von zusätzlichen Nährstoffgaben kann im Fall von Vitamin D und Folsäure oder bei Personen in besonderen physiologischen Phasen, beispielsweise während der Schwangerschaft, auf Basis vorliegender Daten bewertet werden. Dies gestaltet sich aber im Hinblick auf mögliche vorbeugende Wirkungen weitaus schwieriger. Unbestritten ist jedoch, dass Nahrungsergänzungsmittel den gesundheitlichen Wert einer vielseitigen und ausgewogenen Ernährung nicht ersetzen können.

Prof. Dr. Andreas Hahn, geschäftsführender Leiter des Instituts für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, berichtet in seinem Vortrag zu diesem Thema und gibt Einblicke in seine vielfältigen Forschungsarbeiten. Der Vortrag ist kostenlos.

Ort: DBU Zentrum für Umweltkommunikation

Zeit: Donnerstag, 01. Februar 2018, 18:30 Uhr Um 17:45 Uhr findet vorab eine Führung durch die Ausstellung „ÜberLebensmittel“ statt.

 

 

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Klimaschutz abseits des klassischen Unterrichts vermitteln

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

liebe Klimaschutz-Interessierte,


die Datenbank „KLIMA.lernen“ des Landkreises Osnabrück unterstützt Sie dabei, in der Stadt und im Landkreis Ziele für Exkursionen und Aktivitäten zum Thema Klimaschutz ausfindig zu machen. Schüler aller Jahrgangsstufen werden mit den Themen Klimaschutz und Klimawandel in Zukunft häufiger konfrontiert werden. Neben der Erläuterung der Problematik ist hierbei besonders wichtig, Lösungsansätze aufzuzeigen und einen anschaulichen Einblick in die Thematik zu ermöglichen.

Sie haben die Chance, unsere Kinder und Enkel auf eine der größten Herausforderungen der Gegenwart vorzubereiten. Nutzen Sie diese Datenbank als Unterstützung dafür: www.klimalernen-Lkos.de

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Das eigene Dach in dem überarbeiteten Solardachkataster einsehen

Seit sechs Jahren dient es Hausbesitzern schon als Einstieg in das Thema Sonnenenergie: das Solardachkataster des Landkreises Osnabrück. Ab sofort ist die Website in einer komplett überarbeiteten Version verfügbar und bietet eine Fülle von Informationen in besonders übersichtlicher Darstellung. Wer mit Solarzellen auf dem Dach Strom erzeugt oder mit Kollektoren die Wärme einfängt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Soweit, so gut. „Aber Hand aufs Herz: Richtig spannend wird es vor allem dann, wenn die Anlage eine lohnende Rendite abwirft“, sagt Referatsleiter Michael Fedler. „Oder wenn die Solarmodule dafür sorgen, dass man zumindest teilweise unabhängig vom Energielieferanten und dessen Preisschwankungen ist.“

Wer einen Blick in das neue Solardachkataster wirft, sieht schnell, dass auf vielen Dächern beides möglich ist: Ein hoher Grad an Autarkie verbunden mit deutlichen Einsparungen durch die Eigennutzung der erzeugten Energie.

Was im ersten Moment kompliziert klingen mag, wird beim Blick auf die Website umgehend deutlich: In vier Schritten zeigt das Kataster, wie sich die Sonnenenergie am besten einfangen lässt, und zwar individuell für jedes Dach im Kreisgebiet. Projektleiter Timo Kluttig: „Zunächst sucht der Nutzer auf der Karte oder per Adresseingabe das eigene Haus. Dann legt er die eigenen Prioritäten fest: Was soll erzeugt werden: Strom oder Wärme? Soll ein Stromspeicher eingebaut werden? Wird ein Kredit aufgenommen?“ In den folgenden Schritten kann der Benutzer die Belegung des Daches mit Solarmodulen ganz nach Wunsch variieren und sich schließlich den Ertrag der Anlage über einen Zeitraum von 20 Jahren berechnen lassen.“ Der Clou dabei: Der Interessent hat stets im Blick, wie sich die verschiedenen Varianten auf die Rendite und die Autarkie auswirken. Kluttig: „Der Nutzer bekommt schnell ein Gefühl dafür, welche Änderung zu welchem Ergebnis führt.“

Die Programmierung der Seite übernahm das Büro Geoplex aus Osnabrück. Dessen Leiter Frederik Hilling ergänzt: „Das Kataster wurde von Grund auf überarbeitet und basiert nun auf einem neuen System. Dadurch sind jetzt Aktualisierungen schneller möglich und die Anwendung ist auch auf dem Tablet zu nutzen“.

Geblieben ist aber die Internetadresse: Unter www.solardachkataster-LKOS.de ist das Angebot ab sofort verfügbar.

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