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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Liebe Klimabotschafter*innen!

Die Vorweihnachtszeit vergeht meist schneller, als man denkt. Plötzlich steht Heiligabend vor der Tür und manch einer...

Liebe Klimabotschafter*innen!

Die Vorweihnachtszeit vergeht meist schneller, als man denkt. Plötzlich steht Heiligabend vor der Tür und manch einer mag erschrocken feststellen: "Ich habe noch gar nicht alle Geschenke beisammen!"

Damit wir uns nicht von diversen Lieferzeiten abhängig machen müssen, warum nicht einfach mal etwas Regionales verschenken? Dazu heute mehr!

Das 13. Türchen unseres Adventskalenders findet ihr/finden Sie hier.

Wir wünschen einen schönen Start ins Wochenende!

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Liebe Klimabotschafter*innen!

Die Hälfte der Adventszeit ist rum. Langsam machen wir uns Gedanken über das Festtagsmenü. Kann man auch dieses...

Liebe Klimabotschafter*innen!

Die Hälfte der Adventszeit ist rum. Langsam machen wir uns Gedanken über das Festtagsmenü. Kann man auch dieses möglichst nachhaltig gestalten? Dazu heute mehr!

Das zwölfte Türchen unseres Adventskalenders findet ihr/finden Sie hier.

Wir wünschen einen schönen Tag!

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Liebe Klimabotschafter*innen!

Am heutigen Mittwoch könnt ihr/können Sie lesen, wie man aus Wäscheklammern süße Engelchen basteln kann. Viel Spaß...

Liebe Klimabotschafter*innen!

Am heutigen Mittwoch könnt ihr/können Sie lesen, wie man aus Wäscheklammern süße Engelchen basteln kann. Viel Spaß dabei!

Das elfte Türchen unseres Adventskalenders findet ihr/finden Sie hier.

Wir wünschen einen schönen Tag!

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Baum des Jahres an der Hofstelle Duling gepflanzt

Die Flatterulme (Ulmus laevis) ist Baum des Jahres 2019 und steht als solcher seit Donnerstag (5. Dezember) unweit der Hofstelle Duling. Gepflanzt von Bürgermeister Otto Steinkamp, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt, Energie, Klimaschutz und digitale Entwicklung Hubert Pohlmann, Guido Pott als Kuratoriumsmitglied der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück und Claudia Broxtermann, Fachbereichsleiterin Planen Bauen Umwelt - fachlich und tatkräftig unterstützt durch Josef Nölker und Alois Wächter vom Baubetriebshof.

Baum mit Zukunft

"Wer die buschigen Blüten der Flatterulme einmal im Wind hat tanzen sehen, weiß, woher die Art ihren Namen hat", erklärt Udo Stangier. Zwar sei sie verglichen mit ihren Schwestern, den Berg- und Feldulmen - die durch das Ulmensterben im vergangenen Jahrhundert eine eher traurige Berühmtheit erlangt hätten - weniger bekannt, dennoch sei sie deutlich widerstandsfähiger, so der Umweltbeauftragte der Gemeinde Wallenhorst. "Daher gilt die Flatterulme auch als Baum mit Zukunft, der sowohl feuchte und nasse Standorte gut verträgt, aber auch sehr trockene Perioden übersteht." Dass die Flatterulme dennoch eine seltene Baumart in Deutschland sei, habe in erster Linie mit dem Verlust ihres Lebensraums zu tun. Flussauen und überflutete Gebiete seien landwirtschaftlichen Flächen gewichen, Flüsse begradigt und Feuchtgebiete trocken gelegt worden.

Besonderes Exemplar in Wallenhorst

Eine schon etwa 40 Jahre alte Flatterulme mit sehr imposanter Krone und starker Fruchtausbildung in diesem Jahr stehe auf dem Kinderspielplatz an der Liebigstraße, berichtet Stangier. "Obwohl der Standort sandig und trocken ist - und somit gar nicht zur Flatterulme passt - ist dieser Baum vital und ohne Schwächezeichen über die beiden letzten Sommer gekommen. Hoffentlich können wir das auch in Zukunft noch von ihr sagen."

Baum des Jahres

Den "Baum des Jahres" - seit 1989 durch die "Dr. Silvius Wodarz Stiftung" bestimmt - schenkt die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück jährlich den kreisangehörigen Gemeinden. Wallenhorst erhielt in diesem Jahr vier Flatterulmen. Die übrigen Exemplare wurden in der Überflutungsfläche am Hof Bohnenkämper, am Altarm der Hase in der Barlage und am Lechtinger Bach oberhalb der Mühlenstraße gepflanzt.

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Die Stadt Osnabrück erhält vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz 3,4 Millionen Euro, um Maßnahmen und Projekte...

Die Stadt Osnabrück erhält vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz 3,4 Millionen Euro, um Maßnahmen und Projekte für nachhaltige Mobilität umzusetzen und die Bereiche Luftreinhaltung und Klimaschutz zu fördern. Konkrete Maßnahmen werden bis Anfang des Jahres festgelegt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

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Rundkurs rund um Wallenhorst fertiggestellt

Wallenhorst hat einen neuen Radweg. Die Strecke mit dem Namen "Rund um Wallenhorst" ist gut 37 Kilometer lang, mit einem weißen "W" auf grünem Kreis beschildert und mit einem besonderen Service ausgestattet. Wie der Name schon verrät, führt die Tour als Rundkurs durch alle Ortsteile. Überall ist ein Einstieg möglich. Der Untergrund ist für alle Fahrräder geeignet.

"Rund um Wallenhorst" ist nicht nur eine Radroute. Den Radelnden wird an der Strecke auch ein besonderer Service geboten. An vier Standorten sind Stationen eingerichtet, an denen die Reifen mit Luft aufgefüllt werden können. Am Kanal steht sogar eine Reparaturstation zur Verfügung.

Eine Karte der Strecke sowie entsprechende Navigationsdateien können auf der Internetseite www.wallenhorst.de heruntergeladen werden. Ein Faltblatt mit Informationen und der Streckenkarte ist im Wallenhorster Rathaus kostenlos erhältlich.

Die Anregung zum Wallenhorster Radrundweg kam aus der Bürgerschaft. Einige Bürgerinnen und Bürger haben die Entwicklung von "Rund um Wallenhorst" aktiv unterstützt - ebenso wie der Seniorenbeirat der Gemeinde Wallenhorst und der Tourismusverband Osnabrücker Land.

Für weitere Informationen steht Frank Jansing unter Telefon 05407 888-815 gern zur Verfügung. Sollte entlang der Strecke mal etwas nicht stimmen, nimmt er entsprechende Hinweise oder Anregungen ebenfalls gern entgegen.

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Die Idee von Jochen Hartman-Hilter ist so einfach wie genial: Mit Musik an den sogenannten "Fridays For Future" möchte der Dozent am Institut für...

Die Idee von Jochen Hartman-Hilter ist so einfach wie genial: Mit Musik an den sogenannten "Fridays For Future" möchte der Dozent am Institut für Musik (ifm) der Universität Osnabrück die wöchentliche Aktion der Schülerinnen und Schüler vor dem Theater Osnabrück unterstützen. Inspiriert durch die Zukunftshoffnungen und -ängste seiner Tochter Cosima suchte der 55-jährige nach Kooperationspartnern, mit denen er diesen Beitrag zum Klimaschutz verorten konnte.

Diese fand er mit Martin Bruns vom Forum am Dom und Dr. Hermann Quekenstedt vom Diözesanmuseum Osnabrück: Vom 7. Juni an werden ein oder mehrere Musikerinnen und Musiker jeweils am ersten Freitag im Monat um 13 Uhr mit Ausschnitten aus ihrem aktuellen Repertoire honorarfrei und damit ehrenamtlich zum Klimakonzert aufspielen.

Die Zeit wurde so gewählt, dass sie sowohl im Blick auf das Ende der fünften und sechsten Unterrichtsstunden der Schulen als auch mit den Mittagspausen bzw. dem Arbeitsschluss Berufstätiger vereinbar ist. "Nicht erst die Europawahlen haben verdeutlicht, wie wichtig es ist, klar und kreativ Position für einen wirksamen und nachhaltigen Klimaschutz zu beziehen", sind sich die drei Organisatoren einig. Auch ein griffiger Name war schnell gefunden: "KlimaKlänge - Künstler spielen für den Klimaschutz" soll das Format heißen, das zunächst bis zum Jahresende ausgelegt ist.

Ob es danach weitergeht, soll die Resonanz der Zuhörerschaft entscheiden: "Wir freuen uns schon jetzt darauf, mit möglichst vielen Besuchern über Klimafragen oder andere Themen ins Gespräch zu kommen", betonen Hartman-Hilter, Bruns und Queckenstedt.

Eintritt: frei
Datum: Freitag, 13. Dezember, 13 Uhr
Ort: Forum am Dom, Domhof 12, 49074 Osnabrück

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Am Freitag veranstaltet Fridays for Future Osnabrück eine sogenannten "Candlelight-Demo". Diese findet am späten Nachmittag statt und ermöglicht so...

Am Freitag veranstaltet Fridays for Future Osnabrück eine sogenannten "Candlelight-Demo". Diese findet am späten Nachmittag statt und ermöglicht so auch viele Erwerbstätigen die Teilnahme. Die Scientists for Future Osnabrück sind als Unterstützer dabei!

Datum: Freitag, 13. Dezember, 17:30 Uhr
Ort: Marktplatz an der Katharinenkirche

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Innehalten, fühlen, spüren und sich selbst begegnen. Die Melodie des Waldes begleitet uns auf den Weg zur inneren Mitte. In der Begegnung mit der...

Innehalten, fühlen, spüren und sich selbst begegnen. Die Melodie des Waldes begleitet uns auf den Weg zur inneren Mitte. In der Begegnung mit der Natur innehalten und zum Wesentlichen zurückfinden. Der Weg zur bewussten Entschleunigung führt uns in den Wald, in die heilkräftige Luft direkt vor der Haustür. In praktischen Übungen trainieren Sie die aktive Entspannung und Achtsamkeit. Nehmen Sie sich die Zeit, für sich selbst, die im Alltag sooft fehlt.

Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind erforderlich! Die Tour findet auch bei Regen statt und ist dann ein besonders intensives Erlebnis.

Dieter Plaßmeyer ist zertifizierter Waldbademeister und wird im kommenden Jahr seine Ausbildung zum Waldführer in der Akademie von Peter Wohlleben abschließen. Zudem wird er Touren als Terra Guide für TERRA.vita anbieten und Kurse für die VHS geben.

Mehr Informationen über Dieter Plaßmeyer und seine Angebote finden Sie auf seiner Internetseite www.waldfuehlen.de bzw. www.waldbaden-niedersachsen.de.

Kosten: 16 € p. P.
Datum: Samstag, 14. Dezember, 13:30 bis 16 Uhr
Treffpunkt: Wanderparkplatz Forsthaus Oesede/Bardinghaus

 

 

 

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This presentation is based on a paper that I am writing with Tobias Krueger. It argues that in many cases failure to reach the implementation goals...

This presentation is based on a paper that I am writing with Tobias Krueger. It argues that in many cases failure to reach the implementation goals of the European Water Framework Directive (WFD) is not due to a lack of political will or to technical implementation deficits, but to a fundamental conceptual problem that we characterize as an ontological fallacy built into the Directive: It is founded on a radical conceptual separation of nature from human culture/society that Bruno Latour identified over 25 years ago in terms of "the modern constitution" (Latour 1993). We draw from research in political ecology to develop this argument through a discussion of two of the main concepts by which the WFD is meant to be put into operation; that of "reference conditions", and the "Driving forces-Pressures-States-Impacts-Responses" (DPSIR) model. Reference conditions, upon which the goal of "good ecological status" for water is specified, are defined broadly as the conditions that would prevail in the absence of human activities, which are regarded as a form of "disturbance" (Bouleau and Pont 2015; Steyaert and Ollivier 2016). The DPSIR model, which is broadly used to identify optimal mitigation measures, construes human activity as inherently destructive of a naturalized environment, upholding that "relations between human practices and environmental degredation are as inescapeable as gravity" (Fernandez, Bouleau and Treyer 2014).

We build on this critical research by analyzing controversies surrounding efforts to attain good ecological status for rivers in France and England where we have worked previously (Smith et. al 2015; Krueger et al. 2016).

Referent: Prof. Dr. Jamie Linton, Université de Limoges; Systemwissenschaftliches Kolloquium

Eintritt: frei
Datum: Mittwoch, 18. Dezember, 16:15 bis 18 Uhr
Ort: Barbarastraße 22c, Gebäude 93, Raum E07

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