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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Glücksmomente

Nachhaltigkeit bedeutet auch ein friedliches und soziales Miteinander. Es bedeutet, sowohl zu geben als auch zu nehmen. Dieses Prinzip verfolgen die ...

Nachhaltigkeit bedeutet auch ein friedliches und soziales Miteinander. Es bedeutet, sowohl zu geben als auch zu nehmen. Dieses Prinzip verfolgen die "Glücksmomente": Auf der Internetseite (Link siehe unten) können sich Teilnehmende etwas wünschen oder etwas anbieten. Ins Leben gerufen hat die Aktion die evangelisch-reformierte Gemeinde Osnabrück.

Grundsätzlich kann jede*r an der Aktion teilnehmen, der sich engagieren möchte oder aber Hilfe bzw. Gesellschaft braucht. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit können Sie sich gegenseitig bei der Reparatur von kaputten Gegenständen behilflich sein oder einen Partner für eine lang ersehnte Wanderung suchen. Ihrer Kreativität sind zunächst keine Grenzen gesetzt! "Glücksmomente" bringt Menschen zusammen und engt Sie auf keinen Fall ein: Denn wie viel Zeit Sie investieren möchten, entscheiden Sie!

Für nähere Informationen besuchen Sie einfach die Internetseite oder werfen Sie einen Blick in den Flyer. Hier können Sie einen Wunsch äußern bzw. ein Angebot zur Verfügung stellen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und ein schönes Miteinander!

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Klimaschutz kann auch Poesie sein, wie Marie Tralle und Dirk Butz mit ihrem eigens verfassten Gedicht zeigen:

Generationenkonflikt (frei nach...

Klimaschutz kann auch Poesie sein, wie Marie Tralle und Dirk Butz mit ihrem eigens verfassten Gedicht zeigen:

Generationenkonflikt (frei nach Goethe)

Wer streitet so spät bei Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Sie schwitzen gar sehr, denn es ist heiß,
von ihren Stirnen tropfet der Schweiß.

"Mein Sohn, was birgst Du so bang Dein Gesicht?"

"Weißt Vater, Du, vom Klimawandel nicht?
Das Klima kippt, wenn wir nichts machen!"

"Mein Sohn, glaub mir, es ist zum Lachen!
Die Erderwärmung erfanden die Chinesen,
um Geld zu verdienen, so hab ich's gelesen.
Erdöl und Kohle sind der Menschheit Glück.
Willst Du denn, mein Kind, in die Steinzeit zurück?"

"Mein Vater, mein Vater, merkst Du denn nicht?
Es ist die Lobby, die Glück Dir verspricht.
Die Werbung lockt mit Freiheit und Spaß
Und gibt die Natur dem Mammon zu Fraß!"

"Oh Mensch, oh Mensch, komm geh mit mir.
Gar schöne Träume verspreche ich Dir.
Mach eine Kreuzfahrt und flieg um die Welt,
kauf große Autos, das ist es was zählt!"

"Mein Vater, mein Vater, willst Du es nicht seh'n?
So kann es doch wirklich nicht weitergeh'n."

"Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind.
Unsere Abgase reinigt der Wind."

"Mein Vater, mein Vater, der Beweis ist erbracht,
dass fossile Verbrennung das Klima krank macht.
Uns bleibt nur der eine Planet zum Leben,
ist dieser zerstört, wird's nicht noch einen geben."

"Mein Sohn, mein Sohn, lass uns ruhig warten,
die Regierung soll erst mit Maßnahmen starten."

"Mein Vater, mein Vater, der Präsident schweigt,
der Spiegel der Meere lange schon steigt!
Und hört das nicht bald auf, flüchten Millionen,
sie können in ihrer Heimat nicht wohnen!"

Dem Vater graust's, der Sohn hat wohl recht.
Wenn weiter wir warten, ergeht es uns schlecht.
Wenn wir uns nicht ändern, dann wird es zu viel.
Setzt unser Verhalten die Menschheit auf's Spiel?

"Mein Sohn, mein Sohn, jetzt fass ich es an,
ein jeder muss handeln, wo er nur kann."

Fortan sieht der Vater die andere Welt,
in der nicht das Geld, sondern Leben zählt.
Er kämpft an der Seite seines Knaben
Dafür, dass Kinder Zukunft haben.
Mit Menschen unzählbar sie demonstrieren
Dass Klimagase sich schnell reduzieren.
Sie erreichen das Ziel mit Müh und Not,
bewahren das Leben vor Elend und Tod.

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Führung für die Klimabotschafter durch das Klärwerk Eversburg

1. November, 16:00 Uhr und Regen: Michael Brunschön, seines Zeichens Abwassermeister, führte uns voller Engagement und kompetent durch die zunehmende Abenddämmerung des Klärwerks Eversburg. Von problematischen Feuchttüchern bis hin zum tageszeitlichen Erkennen durch die Abwasserinhaltsstoffe war alles dabei. So ist beispielsweise um 12 bis 14 Uhr die Zeit dadurch gut erkennbar, dass mit einmal Speisereste am Klärwerk ankommen oder ab 21 Uhr Kondome.

Selbstredend gehören alle diese Dinge natürlich nicht ins Abwasser. Bei den großen Mengen Abwasser, die in Osnabrück anfallen, haben die Klärwerke schon genug zu tun. Allerdings gibt es da noch das Problem mit den Zöpfen. Bis dahin mir unbekannt, dass dieses etwas mit dem Abwasser zu tun haben könnte. Und wir sprechen hier nicht von Haarzöpfen. Seit einigen Jahren schon nimmt der Umfang der Toilettenfeuchttücher, die fälschlicherweise über die Toiletten entsorgt werden, stetig zu. Und diese stellen aufgrund ihrer enthaltenen Kunststofffasern ein Problem dar, da sie sich nicht wie Toilettenpapiere im Wasser auflösen, sich miteinander verhaken und Zöpfe bilden. Diese verstopfen die Pumpen und es entsteht mehr Müll aus dem Abwasser, das wieder entsorgt werden muss. Letztlich entstehen weitere Kosten für uns alle.

17:00 Uhr und es nieselte immer noch: In Eversburg wird nicht nur der Klärschlamm von hier bearbeitet, sondern auch der aus der Kläranlage in Hellern. Zurück bleibt nach der Behandlung ein Berg getrockneten Klärschlamms, kurz ein Haufen S…. Apropos es war der größte Haufen dieser Art, den ich jemals gesehen habe. Aufgrund seines Geruches, einer beißenden Ammoniakmischung, näherten wir uns diesem Berg doch recht ungerne, aus dem zu unserer Überraschung im ausgebrachten Zustand Tomaten keimen würden. Dieser Klärschlamm wird momentan noch auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht. Da Osnabrück davon verhältnismäßig wenig aufzuweisen hat, wird dies mit LKWs nach Mecklenburg-Vorpommern transportiert.

Klärschlamm ist sowieso ein guter Dünger und unser ist besonders gerne gesehen, da der Klärschlamm bei uns zusätzlich mit Kalk behandelt worden ist und so noch als Kalkzufuhr für den Boden dient. In Zukunft gibt es Überlegungen aus dem Klärschlamm die selten werdenden Phosphate herauszuholen. So ist nicht nur hier, sondern auch in anderen Bereichen, die Arbeit im Klärwerk ständigen Veränderungen unterworfen.

18:00 Uhr und beginnende Dunkelheit: Aber niemand wollte auf den letzten Teil der spannenden Führung verzichten. Denn am Klärwerk Eversburg werden auch die Sickerwässer der ehemaligen Deponie am Piesberg behandelt. Früher als die Deponie noch nicht abgedeckt war, bekamen die Bakterien regelmäßig ihre „Ernährung“ zugeführt. Wegen des Nährstoffverhältnisses gab es eine zusätzliche Nährstoffgabe (Kohlenstoff in Form von Ethanol).

Nun nach der Abdeckung kommen die Sickerwässer in unterschiedlichen Konzentrationen beim Klärwerk an, wenn beispielsweise eine sogenannte Wasserlinse aufbricht. Und nicht alle Bakterien können mit Veränderungen so gut umgehen, erklärt unser Exkursionsleiter Herr Brunschön. Denn dies ist für die Bakterien, die regelmäßige Arbeit gewöhnt sind, etwas schwieriger. Zur Reinigung des Sickerwassers wird seit zwei Jahren eine biologische Reinigung nicht mehr durchgeführt, sondern verschiedene physikalische Reinigungsstufen sowie eine Arsenreinigung.

19:00 Uhr und Klärwerk bei Nacht: Von oben und auch auf dem Rundgang waren auf dem Gelände viele Zeichen von Bautätigkeit zu erkennen, da das Klärwerk wegen der sich ändernden Abwasserzusammensetzung auf weitere Kapazitäten ausgelegt wird und so auch weiter für Führungen und Exkursionen immer wieder Neues zu bieten hat. Am Ende waren alle Fragen zu Reinigungsmitteln wie Saponinen (Kastanienwaschmittel) und Tensiden (u.a. Spültabs) umfangreich beantwortet. Gerade letztere bereiten einem Klärwerk im Reinigungsprozess alleine vom Umfang und von seiner Abbaubarkeit Probleme. Sie müssen zwar seit 2005 in 28 Tagen biologisch abbaubar sein, aber der Prozess in einer Kläranlage dauert gar keine 28 Tage.

Und mit einem letzten Blick vom Faulturm über Osnabrück (Bild von Christiane Kammermeier) gingen wir gefüttert mit Wissen und Anekdoten aus dem täglichen Leben eines Klärwerkers nach Hause.

Vielen Dank an eine tolle Führung

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Das Angebot "Clever Heizen" weist Hauseigentümern den Weg zur effizienten Heizungsanlage

Arbeitet der Heizkessel effizient oder ist beim Heizverhalten Luft nach oben - wer weiß das schon? Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in der Stadt Osnabrück, die erfahren möchten, wie es um die eigene Heizungsanlage bestellt ist, startet jetzt die Aktion "Clever heizen". Sie wird von der Verbraucherzentrale Niedersachsen, der Klimaschutz- und Netzagentur Niedersachsen und der Stadt Osnabrück gemeinsam umgesetzt.

Bei einer kostengünstigen Vor-Ort-Beratung können Eigentümerinnen und Eigentümer erfahren, welche Verbesserungen an der Heizanlage möglich sind, oder ob wohlmöglich der Austausch der kompletten Anlage ratsam ist. "Die Optimierung der Heizung ist eine relativ einfache Maßnahme, um Wärmeverluste zu vermeiden und somit Heizenergie zu sparen. Bereits mit kleinen technischen Verbesserungen lässt sich oft schon viel erreichen", erläutert Gerhard Krenz von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen.

Bis zu zwei Stunden Zeit nehmen sich die qualifizierten Energieberaterinnen und Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen, um im Gebäude einen genauen Blick auf die Heiztechnik zu werfen. Karin Merkel von der Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, was vor Ort passiert: "Unsere Beraterinnen und Berater sichten die Heizungsanlage und prüfen, ob sie optimal eingestellt ist, ob die Anlage oder Anlagenteile erneuert werden sollten und welche weiteren Verbesserungsmaßnahmen sinnvoll sind. Im Nachgang wird den Ratsuchenden per Post ein Kurzbericht zugestellt, der Ergebnisse der Analyse und Handlungsempfehlungen enthält.

Bis zum 22. November können sich Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern aus der Stadt Osnabrück für eine Beratung anmelden. "Wir nehmen nicht nur die Anmeldungen entgegen, sondern stehen auch für Fragen zum Beratungsangebot gern zur Verfügung", so Nele Schapher vom Fachbereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück.

Anmeldungen sind telefonisch unter 0541 323-3173 oder per Mail an umwelt@osnabrueck.de möglich. Für die Beratung wird ein Eigenanteil von 30 Euro erhoben. Der eigentliche Wert der Beratung liegt bei 220 Euro. Sie wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

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Bei den »Projects for future« können sich Wohnprojekte um finanzielle Unterstützung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen rund um ihr Haus bewerben:...

Bei den »Projects for future« können sich Wohnprojekte um finanzielle Unterstützung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen rund um ihr Haus bewerben: Baumpflanzungen, Dachbegrünungen und Entsiegelungsmaßnahmen werden ebenso bezuschusst, wie zum Beispiel das Anlegen heimischer Hecken und Bienenweiden. Auch andere Ideen für ökologische Maßnahmen im Bereich Wohnen, die zum Schutz von Klima, Boden und Biodiversität beitragen, sind willkommen.

Mitmachen können Vereine, Genossenschaften und andere Wohnprojekte, welche einer Rechtsform unterliegen. Für die, die keine juristische Person, wie beispielsweise ein Verein sind, kann in Zusammenarbeit mit zum Beispiel mit einem Naturschutzverein einen Antrag gestellt werden. Gemeinnützige Initiativen werden aufgefordert dem Projektantrag auch die Freistellungsbescheinigung beizulegen.

Die Stiftung trias engagiert sich seit ihrer Gründung für die Umwelt und den Naturschutz und hat dies auch in ihrer Satzung und ihrem Leitbild als Stiftungsziel festgehalten.

Jetzt will die Stiftung mit ihrem ökologischen Engagement die praktische Umsetzung stärken und setzen sich mit ihrem neuen Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsfonds »Projects for future« aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz ein. Für den Anfang werden 30.000 Euro für aktive, begrünende Umweltschutz- und Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen nachweislich langfristig Bestand haben und die Pflege über die nächsten Jahre gesichert ist.

Es stehen noch Fördermittel zur Verfügung, deshalb ist eine Bewerbung für das Jahr 2019 mit dem Stichwort »Projects for future« weiterhin möglich!

Projektantrag

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Sind Sie noch auf der Suche nach einem Geschenk oder wollen für Weihnachten vorsorgen? Oder sich selbst etwas Gutes tun? Wenn Sie es regional und dazu...

Seit 2015 betreibt Barbara Stahl eine kleine, ökologisch ausgerichtete Imkerei im Norden von Osnabrück. Sie legt Wert auf einen reinen, rückstandsfreien Honig und setzt bei der Varroamilbenbekämpfung auf natürliche Mittel.

Von nun an verkauft sie ihren Honig auf eine originelle Weise – mit dem Honigfahrrad. Wer bei ihr bestellt, wird frei Haus mit Honig beliefert, den Barbara Stahl mit dem Fahrrad vorbeibringt. Für ihre Kunden befährt sie das Stadtgebiet von Osnabrück sowie den Nordkreis (Lechtingen, Wallenhorst, Rulle, Wersen und Halen). Wer den Honig lieber selbst abholen möchte, kann dies nach Absprache gerne tun.

Barbara Stahl bietet Frühtrachthonig, Sommerhonig und Spättrachthonig an. Ein Teil ihrer Völker steht in der Nähe des Piesbergs und verleiht dem Honig seinen besonderen Namen.

Wer mehr über sie, ihren Honig und dessen Preise erfahren möchte, kann ihre Internetseite http://osnabrueck.honigfahrrad.de/ besuchen. Dort nimmt Barbara Stahl auch Bestellungen entgegen.

Kontakt: osnabrueck(at)honigfahrrad.de oder 0541 126963

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Es steckt in Pommes und Salat aber auch in Knochen und Zähnen. Die Rede ist von Phosphor. Entdeckt hat ihn 1669 der Apotheker Henning Brand, während...

Es steckt in Pommes und Salat aber auch in Knochen und Zähnen. Die Rede ist von Phosphor. Entdeckt hat ihn 1669 der Apotheker Henning Brand, während er seinen Urin eindampfte. Das zufällig gefundene Element hat eine tragende Rolle für das Leben auf unserem Planeten, denn ohne Phosphor funktioniert kein biologischer Organismus. Phosphor, besonders als Bestandteil von Düngemitteln, kann aber auch dazu führen, dass Gewässer umkippen. Ein weiteres Problem ist, dass Deutschland über keine eigenen Phosphor-Vorkommen verfügt, sondern zu 100 Prozent von Importen abhängig ist. Dr. Christian Kabbe von EasyMining Germany stellt vor, wie der zukünftige Umgang und die Versorgung mit Phosphor gestaltet werden können. 

Zusätzlicher Hinweis: Um 17:45 Uhr findet vorab eine Führung durch die Ausstellung "MenschenWelt" statt.

Eintritt: frei, auch für die Führung
Datum: Montag, 18. November, 18:30 Uhr
Ort: DBU Zentrum für Umweltkommunikation, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück

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Aktueller Stand und globale Erkenntnisse

Der fünfte Teil der Vortragsreihe "Klimawandel und Klimaschutz". Sie wird gemeinsam vom Lehrstuhl für Verhaltensbiologie und der Alexander von Humboldt-Professur für Umweltökonomie der Universität Osnabrück sowie von der Hochschule Osnabrück organisiert. Auch die Scientists For Future Osnabrück beteiligen sich aktiv.

Dozent: Prof. Dr. Markus Große Ophoff | Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Das gesamte Programm finden Sie auf dem Handzettel.

Eintritt: frei
Datum: Mittwoch, 20. November, 19 - 21 Uhr
Ort: Universität Osnabrück, Kolpingstraße 7, Raum 01/E01 - 02

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Wir öffnen exklusiv für Sie die Türen unseres Verkehrsbetriebes. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erleben dabei die Arbeit des größten...

Wir öffnen exklusiv für Sie die Türen unseres Verkehrsbetriebes. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erleben dabei die Arbeit des größten Mobilitätsdienstleisters der Region hautnah mit. Wo laufen alle aktuellen Informationen zum Busverkehr zusammen? Was passiert, wenn ein Bus kaputt ist? Wie und wo laden die neuen E-Busse der Stadtwerke? Wir zeigen Ihnen Verkehrsleitstelle, Bus-Depot und Werkstatt.

Eintritt: frei
Datum: Freitag, 22. November, 14 - 15:30 Uhr
Treffpunkt: Stadtwerke Zentrale an der Alten Poststraße 9, 49074 Osnabrück
Ansprechpartner: Jörg Segebarth

Die Führung ist barrierefrei. Eine Anmeldung ist auf der Veranstaltungsseite erforderlich; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Sei dabei beim veganen Mitbringtreffen im SubstAnZ Osnabrück!

Das Konzept: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen...

Sei dabei beim veganen Mitbringtreffen im SubstAnZ Osnabrück!

Das Konzept: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen Speisen essen. Leckere Getränke können sehr günstig erworben werden.

Wir haben zwar die Möglichkeit, Essen warm zu machen, aber es hat sich bewährt, das Essen schon zu Hause vorzubereiten. Besteck und Geschirr sowie ein Geschirrspüler sind ebenfalls da.

Da das SubstAnZ ein selbstverwaltetes Zentrum ist, müssen wir keine Raummiete zahlen. Es wird aber eine Spendendose aufgestellt, falls ihr den Laden dennoch unterstützen möchtet.

Neulinge brauchen gar keine Bedenken haben, in irgendeiner festeingefahrenen Gruppe zu landen. Wir sind alle supernett! Und bei jedem Treffen sind meist andere "Neulinge" dabei. Alle werden aber immer herzlich aufgenommen.

Das SubstAnZ ist nicht nur irgend ein Raum, sondern ein politischer Freiraum. Wir haben hier keinen Bock auf Sexismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus oder anderes diskriminierendes Verhalten. Kommt vorbei und lasst uns eine schöne Zeit haben!

Eintritt: frei
Datum: Sonntag, 24. November, 18 - 21 Uhr
Ort: Frankenstraße 25a, 49082 Osnabrück

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