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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Zentraler Baustein für eine klimaneutrale Stadt Osnabrück

Ca. 95 % des Wärmebedarfs wird aktuell noch durch fossile Brennstoffe gedeckt. Osnabrück soll jedoch spätestens im Jahr 2040 treibhausgasneutral sein. Ein Herzstück der angestrebten Energiewende ist daher die kommunale Wärmeplanung (KWP), die den Transformationsweg und die Möglichkeiten einer regenerativen Wärmeversorgung aufzeigen soll. Ganz konkret soll die KWP Maßnahmen aufzeigen, um die Treibhausgasemissionen zu senken. Die Stadt Osnabrück und die Stadtwerke begleiten gemeinsam die Erstellung der KWP und wollen an diesem Abend über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen berichten.

Datum: Dienstag, der 12. März 2024 von 19:00 bis 21:15 Uhr

Dozent: Tim Plieninger, Stadt Osnabrück

Kosten: keine

Ort: VHS der Stadt Osnabrück, Bergstraße 8, 49076 Osnabrück

Veranstaltungsnummer: 24A 730 4 

Teilnahme: Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0541/ 323-2243 erforderlich.

Veranstalter: VHS der Stadt Osnabrück, Stadt Osnabrück sowie die Stadtwerke Osnabrück

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Hybird-Veranstaltung - praxisnahe Möglichkeiten mit (steuer-) rechtlichen Aspekten

Die Veranstaltung bietet Teilnehmenden umfassende Informationen bei den Themen Photovoltaik und E-Mobilität im Handwerksbetrieb sowie die rechtlichen und steuerrechtlichen Besonderheiten, die es hierbei zu beachten gibt.

Der eingehend praxisorientierte Überblick, stellt die Möglichkeiten für  Unternehmen dar, wie diese zukunftsorientiert den Umweltaspekt durch saubere Energie mittragen können. Den durch Sonnenenergie erzeugten Strom zu speichern, um eine höhere Eigennutzung zu erzielen sowie die E-Mobilität effektiver in ihren Unternehmen mitzugestalten.

Hinzu gibt die Handwerkskammer  den Betrieben in ihren Vortrag ein Update zu den aktuellen steuerlichen sowie rechtlichen Vorgaben die es als Unternehmen hierbei zu beachten gibt.

Diese und weitere Themen möchten die HWK  gerne in der Veranstaltung für Teilnehmende beantworten

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 17:00 bis ca. 18:45 Uhr

Referent*innen:

  • Roman Gottschalk, Handwerkskammer Ulm
  • Susanne Schulze, Photovoltaik-Netzwerk Donau-Iller
  • Bettina Rohmund & Michael Gerdung, Photovoltaik-Netzwerk Ostwürttemberg
  • Thomas Frühlich, Max Wild GmbH, Berkheim
  • RAin Hilda Faut, Kanzlei Becker Büttner Held, München
  • StB Patrick Gradl, Kanzlei Becker Büttner Held, München

Kosten: keine

Ort: 

  • Handwerkskammer Ulm, Olgastraße 72, 89073 Ulm
  • online

Teilnahme: Eine Anmeldung ist für Präsenz- oder Online- Teilnahme erforderlich.

Veranstalter: Handwerkskammer Ulm

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Der Anbieterwechsel ist einfach und läuft meist reibungslos. Ein passendes Angebot zu finden, ist trotzdem nicht immer leicht. Wie man am besten...

Die Preise für Energie sinken wieder. Für viele Verbraucher*innen lohnt es sich zu prüfen, ob sich ein Anbieterwechsel lohnt. Gerade im Grundversorgungstarif könnte durch einen Wechsel in einen Sondertarif die Strom- oder Gasrechnung um 2 bis 3-stellige Beträge jährlich verringert werden!

Die staatliche Preisbremse deckelt den Preis für Strom auf 40 Cent pro kWh und für Gas auf 12 Cent pro kWh. Das gilt jedoch nur für 80% des Vorjahresverbrauchs. Außerdem endet die Preisbremse ab 1. Januar 2024 und ab dann ist wieder der volle Preis auf den gesamten Energieverbrauch zu zahlen.

Damit beim Anbieterwechsel das passende Angebot gefunden wird, werden diese Fragen geklärt:

  • Wer kann wechseln?
  • Wie ist fristgerecht zu kündigen?
  • Wie funktionieren die Vergleichsportale?
  • Wo ist ein günstiger Anbieter zu finden? 
  • Was bieten Bonus, Preisgarantie und Öko-Strom/Gas? 
  • Was ist sonst noch zu beachten?

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 17:00 bis 18:30 Uhr

Referentin: Beate Oedekoven, Referat Energiewende & Nachhaltigkeit

Kosten: keine

Ort: online

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Veranstalter: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

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Aus der Webinarreihe "Finanzpolitik für Klimaschutz und Gerechtigkeit"

Die Rolle von Sustainable Finance bei der Umsetzung des European Green Deals

Im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlaments befasst sich das Webinar mit der Bedeutung von Sustainable Finance im EU-Kontext. Sind Erdgas und Atomkraft nachhaltig? Die Debatte um die EU-Taxonomie hat vor gut zwei Jahren den Jahreswechsel politisch begleitet. Doch was ist seitdem passiert? Und welche Sustainable Finance Instrumente sind auf europäische Ebene relevant und könnten zum Thema für die EU-Wahl werden?

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 14:00 bis 15:30 Uhr

Referent*in: 

  • Laura Niederdrenk, Expertin für Sustainable Finance, WWF
  • Michael Peters, Leitung Finanzsystem & Realwirtschaft, Finanzwende

Kosten: keine

Ort: online

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Veranstalter: Initiative Wirtschaft proKlima

Kontakt:

Daniel Eggstein, Referent Klimapolitik & soziale Gerechtigkeit
Klima-Allianz Deutschland
Telefon: 030/ 780 899 525
daniel.eggstein(at)klima-allianz.de 

 

 

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Für alle, die an der eigenen Produktion von Strom interessiert sind

Strom selbst produzieren - so funktioniert es! Die ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte einer Photovoltaikanlage werden genauso besprochen wie die Komponenten der Anlage. Was ist für wen geeignet? Strom speichern oder einspeisen? Wie passen Wärmepumpen und E-Autos ins Konzept? Welche Renditen darf man erwarten?

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 16:00 bis 18:15 Uhr

Kursleitung: Anke Vonhoff-Rickelt

Kosten: keine

Ort: VHS, Raum 103, Sandweg 1, 49324 Melle

Veranstaltungsnummer: 241-150 803

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Veranstalter: Volkshochschule Osnabrücker Land

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Offener Treff für Eltern und Kinder ab 0 Jahren

Nachhaltigkeitsideen und Spielzeit: Ideen für einen nachhaltigen Kindergeburtstag - vom Mitgebsel bis zu Deko

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 15:00 bis 17:00 Uhr

Donzent*in: Stefanie Lücke

Kosten: Stempelkarte (4 Euro pro Termin)

Ort: Kinderraum rot, Ebene 0, Kath. Familien-Bildungsstätte Osnabrück e. V., Große Rosenstraße 18, 49074 Osnabrück

Veranstaltungsnummer: C12106

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Veranstalter: Kath. FABI Osnabrück in Kooperation mit der Stiftung der Sparkasse Osnabrück

 

 

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Gut vorbereitet in die Projektumsetzung - Online Webinar

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz bieten die Zukunft Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG) und die Agentur für kommunalen Klimaschutz ein Starterseminar als Webinar zur Kommunalrichtlinie für Zuwendungsempfänger und -empfängerinnen an. Teilnehmende erhalten Erläuterungen, wie sie ihre Förderprojekte administrativ abwickeln und die Fördermittel optimal nutzen können. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, Fragen zu ihren Fördervorhaben zu stellen und von den Erfahrungen eines bereits erfolgreich abgeschlossenen Vorhabens zu profitieren. Ergänzt wird das Programm durch Tipps zur Öffentlichkeitsarbeit für Ihr Projekt.

Programmpunkte:

  • Die Kommunalrichtlinie, Agentur für kommunalen Klimaschutz
  • Die erfolgreiche Umsetzung eines Klimaschutzprojekts: 
    Informationen zur Projektabwicklung, Zukunft-Umwelt-Gesellschaft gGmbH (ZUG)
  • Klimaschutz wird öffentlich:
    Tipps und Tricks für die Öffentlichkeitsarbeit, Agentur für kommunalen Klimaschutz
  • Praxisbeispiel

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 9:30 bis 12:30 Uhr

Zielgruppe: Zuwendungsempfänger*innen sowie Antragstellende unmittelbar vor Bewilligung

Kosten: keine

Ort: online

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Veranstalter: Diese Veranstaltung führt die Agentur für kommunalen Klimaschutz im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) in Kooperation mit dem Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG) durch. Die Agentur für kommunalen Klimaschutz bündelt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Informations-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für Kommunen und kommunale Akteur*innen. Sie berät umfassend zu Fördermöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz.

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Welcher Weg führt zur Nachhaltigkeit? - Hybrid-Veranstaltung

Die Geschichte des zivilisatorischen Fortschritts wird begleitet von Krisen, Kriegen und Katastrophen. Seit Karl Marx ist uns dieses dialektische Prinzip als Normalzustand geläufig, wonach Wirtschaft und Gesellschaft durch krisenhafte Erschütterungen voranschreiten. Der Sozialforscher Jürgen P. Rinderspacher erkennt den Nutzen dieses Denkens darin, dass es dem Menschen dadurch möglich werde, „die Krise und darin die desaströsen individuellen Krisenerfahrungen als letztlich doch irgendwie noch sinnhaft zu verbuchen“.

 

Im Zeitalter der Nachhaltigkeit versuchen die Menschen indes, diese Dialektik zu überwinden und mit der Idee der großen Transformation ein ganz neuartiges Fortschrittsmuster zu etablieren. Im Unterschied zu den Umwälzungen und Revolutionen der Vergangenheit wird die nachhaltige Transformation nämlich nicht von einem positiven utopischen Ziel geleitet, sondern dient „der Abwehr eines drohenden Übels, im Fall des Klimawandels von einer wahrscheinlich bevorstehenden Menschheitskatastrophe“. Der Soziologe Andreas Reckwitz spricht in diesem Zusammenhang von einer „Politik des Negativen“.

Die Transformation soll einen nicht-katastrophalen, verlustarmen und gewaltfreien Weg in eine andere Lebensweise eröffnen. Das Transformations-Narrativ stößt allerdings, so Rinderspacher auf einige ihm selbst innewohnende Begrenzungen, weil es sich nicht auf die sinnliche Wahrnehmung eines dringend veränderungsbedürftigen Zustands der Welt stützen und auf eine emotional mobilisierende Perspektive einer besseren Welt berufen kann. Stattdessen erzeugt die Idee des großen Transformationsprozesses die Notwendigkeit der permanenten Alarmierung durch die Warnung vor kommenden Großereignissen. „Im Ergebnis“, so Rinderspacher, „entsteht das kollektive Gefühl einer neuen, umfassenden Bedrohung des – relativ – guten Lebens, wie wir es bisher kannten“.

Vor dem Hintergrund des guten Lebens, das die Menschen kaum mehr verbessern können, bleibt also als wesentliche Triebkraft der intendierten großen Veränderung nur die Angst vor dem Verlust, sprich: das große Katastrophenszenario. Und damit einher geht die Ersetzung der fehlenden positiven Verbesserungsidee durch die Beschwörung des immer größer werdenden Zeitdrucks. „Wie man in den öffentlichen Kontroversen dieser Tage sieht, drehen diese sich inzwischen weniger um das Problem, in welcher Weise Umbauprozesse der Sache nach gestaltet werden sollten, als darum, dass möglichst schnell gehandelt werden muss“, beobachtet Jürgen P. Rinderspacher. Ist das Narrativ der großen Transformation also tatsächlich geeignet, in eine nachhaltigere Gesellschaft zu münden? Oder spiegelt es nur den guten Willen bei gleichzeitiger praktischer Hilflosigkeit wider, wenn  z.B. Volksabstimmungen darüber abgehalten werden, ob Berlin bereits bis 2030 statt 2045 klimaneutral werden soll…?

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 um 19:00 Uhr

Referent: Dr. Jürgen P. Rinderspacher, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kosten: keine

Ort:

  • 2. OG, stratum lounge, alte Pianofabrik, Boxhagener Straße 16, 10245 Berlin
  • Live via Livestream

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Veranstalter: stratum GmbH

 

 

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Informationsveranstaltung zu naturnahem Firmengeländen mit Fachimpulsen & Good Practice Beispielen aus Osnabrück

Naturnah gestaltete Firmengelände tragen dazu bei, negative Auswirkungen durch die zunehmenden Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen und Hitzeperioden zu verringern. Besonders dicht bebaute Quartiere ebenso wie Gewerbegebiete mit großflächig versiegelten Flächen sind bereits stark durch Hitzeperioden beeinträchtigt. Anstatt energieintensiver Technologien zur Kühlung der Gebäude können beispielsweise Dach- und Fassadenbegrünungen eine Alternative darstellen, die nebenbei positive Effekte auf die Artenvielfalt haben. Außenanlagen, die eine Versickerung von Regenwasser ermöglichen, verringern auch das Risiko von Überschwemmungen und reduzieren die Kosten für eine Bewässerung der Bepflanzung. Begrünte und ökologisch gestaltete Außenbereiche fördern zudem das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und tragen zu einer positiven Außenwirkung der Unternehmen bei.

Auf den Firmengeländen und an den Gebäuden gibt es häufig ein großes Potential, um Klimaanpassung, Artenschutz und Biodiversität zu fördern. Dies bestätigen auch diejenigen Unternehmen, die bereits eine Beratung der Stadt zur naturnahen Gestaltung von Firmengeländen in Anspruch genommen haben.

Bei dieser Informationsveranstaltung werden Fachleute zu den Themen Gebäudebegrünung, Entsiegelung, finanzielle Förderungen und Artenvielfalt wichtige Impulse geben. Ausgewählte Unternehmen, wie beispielsweise die Ingenieurgemeinschaft igk Krabbe, werden zudem von ihren erfolgreichen Umsetzungen berichten. Dabei wird der Fokus bewusst auf die konkrete Umsetzung gelegt.

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 14:00 bis 17:00 Uhr

Referent*innen:

  • Ina Krüger, Bundesverband GebäudeGrün, Berlin
  • Vanessa Waldvogel, Carl Schäffer GmbH & Co. KG
  • Regina Klüppel, Klüppel-Faunistik
  • Tessa Beumer, arvensis natur.garten.plan
  • Uwe Krabbe, igk Krabbe GmbH & Co. KG

Zielgruppe: Unternehmen

Kosten: keine

Ort: "unter.Bau"-Tagungszentrum, Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier bis zum 4. März 2024 erforderlich.

Veranstalter: Stadt Osnabrück in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO)

Kontakt bei Rückfragen zur Veranstaltung:

Maxi Hase
Umweltplanung
Telefon: 0541 323-2490
hase(at)osnabrueck.de

Marie-Theres Lohmann
WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH
Telefon: 0541 323-2909
lohmann.m(at)wfo.de

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Offener Treff für alle, die Lust am Basteln haben und lieber reparieren statt wegwerfen.

Mit dem Repair Café möchte das MIK Museum Industriekultur Osnabrück Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und damit unnötiges Wegwerfen vermeiden. Falls möglich, wird gemeinsam eine Analyse durchgeführt und ggf. vor Ort repariert, soweit keine speziellen Ersatzteile nötig sind. Es können einfache Reparaturen vorgenommen werden, die in einem überschaubaren Zeitrahmen durchführbar sind.

Datum: Mittwoch, der 13. März 2024 von 16:00 bis 18:00 Uhr

Kosten: pay what you want

Ort: MIK Museum Industriekultur Osnabrück, Pferdestall, Süberweg 50a, 49090 Osnabrück

Teilnahme: Eine Anmeldung ist hier erwünscht.

Veranstalter: MIK Museum Industriekultur Osnabrück

Hinweise: Weitere Infos gibt es unter 0541/122 447 und info(at)mik-osnabrueck.de 

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