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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Startschuss ist am Dienstag, 27. Juli

Ein gut gedämmtes Haus hilft beim Energiesparen und schützt vor Überhitzung im Sommer. Um zu veranschaulichen, wie wirksam eine gute Wärmedämmung ist, ruft das Sanierungsmanagement im Schinkel die Eisblockwette aus:

Von Dienstag, 27. Juli, bis Montag, 9. August, stehen zwei äußerlich gleiche Modellhäuschen vor dem Stadtteilbüro in der Tannenburgstraße 61. Sie sind jeweils mit 200 Kilogramm Eis befüllt und der Sonne ausgesetzt. Ein Haus ist optimal gedämmt, das andere nicht. „In beiden Häusern wird unterschiedlich viel Eis schmelzen. Wie groß ist der Unterschied?“, das möchte Sanierungsmanager Christoph Schüle von den Menschen im Sanierungsgebiet Schinkel wissen.

Der Startschuss fällt am Dienstag, 27. Juli, um 15 Uhr auf dem Vorplatz des Stadtteilbüros. Zum offiziellen Start der Eisblockwette mit Detlef Gerdts, Fachbereichsleiter Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück, Andreas Skrypietz, Projektleiter vom Modernisierungsbündnis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Dr. Michael Welling, Geschäftsführer VfL Osnabrück, sind alle aus dem Sanierungsgebiet Schinkel herzlich eingeladen. Denn ab dann heißt es „Top, die Wette gilt“! Zum Start der Eisblockwette wird Speiseeis an die Teilnehmenden verteilt.

Bis Montag, 9. August, kann mitgewettet werden. Hauptpreis ist ein Überraschungspaket des VfL Osnabrück. Zweiter und dritter Preis sind ein Schwimmbad-Gutschein, sowie ein Gutschein für ein italienisches Essen.

Die Teilnahme ist entweder über die Wettkarte, die auch vor Ort ausliegt, oder online unter www.osnabrueck.de/sanierung-schinkel möglich. Hier sind ebenfalls die Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zur Eisblockwette und zum Sanierungsgebiet Schinkel zu finden.

Über das Projekt „Sanierungsmanagement Schinkel“

Das Sanierungsmanagement Schinkel der Stadt Osnabrück zielt auf eine klimafreundliche Stadtentwicklung ab. Der Gebäudebestand soll sozialverträglich energetisch saniert und eine alternative Energieversorgung etabliert werden. Dafür gibt es Beratungs- und Förderangebote für Gebäudeeigentümer im Sanierungsgebiet Schinkel. Ansprechpartner vor Ort ist Sanierungsmanager Christoph Schüle. Das Stadtteilbüro Schinkel in der Tannenburgstraße 61 ist dienstags von 14 bis 18 Uhr, mittwochs 14 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. Termine können unter der Telefonnummer 0541/200 680 22 oder per Mail an christoph.schuele@icm.de vereinbart werden.

Das „Sanierungsmanagement Schinkel“ wird von der Stadt Osnabrück in Verbindung mit dem Programm „Sozialer Zusammenhalt Schinkel“ umgesetzt, das eine städtebauliche Aufwertung des Gebietes anstrebt, den sozialen Zusammenhalt im Gebiet unterstützen möchte und des weiteren Beratungsangebote für Jugendliche und Zugewanderte bereithält. Unter dem Motto „Viele Farben, eine Heimat, UNSER SCHINKEL“ arbeiten so Fachleute verschiedener Disziplinen unter einem Dach, um die Wohn- und Lebensqualität im Sanierungsgebiet Schinkel zu erhalten und weiter zu verbessern.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier

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Der Straßenzug Lyrastraße / Kolpingstraße / Kommenderiestraße (nördlich der Süsterstraße) wird zur fünften Fahrradstraße in Osnabrück. Mit der...

Der Straßenzug Lyrastraße / Kolpingstraße / Kommenderiestraße (nördlich der Süsterstraße) wird zur fünften Fahrradstraße in Osnabrück. Mit der Ausweisung als Fahrradstraße wird eine wichtige Route für den Radverkehr in die Innenstadt und zur Universität gestärkt. Bei einer Zählung im Sommer 2020 betrug der Anteil des Radverkehrs an der Gesamtverkehrsmenge trotz der coronabedingt geschlossenen Schulen und Universitäten 42 Prozent, es ist damit zu erwarten, dass der Radverkehr bald die überwiegende Verkehrsart ist, wie es die Straßenverkehrsordnung fordert.

In einer Fahrradstraße haben Radfahrende weitergehende Rechte und es gelten neue Regeln: Nebeneinander fahren ist ausdrücklich erlaubt. Der Autoverkehr muss auf den Radverkehr Rücksicht nehmen und darf nur überholen, wenn dabei ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird (das ist allerdings überall so). Radfahrende geben das Tempo vor. Fährt hinter einem Fahrrad ein Auto und gibt es keine Möglichkeit zum Überholen, passt das Auto seine Geschwindigkeit an. Maximal dürfen alle Verkehrsteilnehmenden mit 30 Stundenkilometern unterwegs sein. Wer nebeneinander fährt, muss Rücksicht auf den Gegenverkehr nehmen.

Im ersten Schritt erfolgt die Umgestaltung zur Fahrradstraße nur mit der Beschilderung. Gestalterische und bauliche Elemente können folgen. „Dass man auf einer Fahrradstraße unterwegs, ist soll man intuitiv erkennen können. Die vorhandenen Fahrradstraßen Katharinenstraße, Augustenburger Straße, Wörthstraße und Lohstraße sehen alle unterschiedlich aus. Wir wollen ein einheitliches Design für die Fahrradstraßen in Osnabrück entwickeln und die aktuellen bundesweiten Forschungen zu guten Lösungen dabei einfließen lassen“, erläutert die städtische Radverkehrsbeauftragte Ulla Bauer.

Damit auch ohne Umgestaltung die veränderten Regelungen präsent sind will die Stadt Osnabrück mit Medien vor Ort darauf hinweisen. „Dafür nutzen wir das Kommunikationspaket zu Fahrradstraßen, das die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen e. V. entwickelt hat“, sagt Stadtbaurat Frank Otte, der auch Vorsitzender der AGFK ist. „So sollen auf positive Weise die Anwohner:innen, Auto- und Radfahrenden angesprochen werden.“

Foto: Die Radverkehrsbeauftragte Ulla Bauer und Stadtbaurat Frank Otte erklären, was auf der neuen Fahrradstraße im Bereich Lyrastraße/Kolpingstraße/Kommenderiestraße erlaubt ist: Die Radler können nebeneinander fahren und sie geben den Autofahrern das Tempo vor. Quelle: Stadt Osnabrück, Nina Hoss 

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News aus Wallenhorst

Rindenmulchkiste als Kinderstube - Gute Bedingungen für Larven des Nashornkäfers

Da sich im Rindenmulch am Wallenhorster Baubetriebshof immer wieder Larven des nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützten Nashornkäfers befinden, wurde vor gut einem Jahr auf der Streuobstwiese an der Hofstelle Duling ein Platz geschaffen, an dem sich die Tiere ungestört entwickeln können. Hier stellte die Gemeinde Wallenhorst – in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Osnabrück – eine Kiste auf, die regelmäßig neu mit Rindenmulch befüllt wird. Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofes Nashornkäferlarven bei ihrer Arbeit finden, bringen sie diese dorthin.

„Nashornkäfer verbringen einen Großteil ihres Lebens als Larve und ernähren sich von Totholz, wie hier dem Rindenmulch“, erläutert Isabella Draber. Das unbehandelte Material biete den Tieren einen guten Lebensraum. Nach rund vier Jahren würden sich die circa zehn Zentimeter lange Larven in hühnereigroßen Kokons verpuppen. „Als Käfer leben sie dann nur wenige Wochen zur Fortpflanzung“, so Wallenhorsts Umweltbeauftragte. Früher seien Nashornkäfer Waldbewohner gewesen. „Sie haben sich jedoch als anpassungsfähige Kulturfolger herausgestellt. Da sie fast ausschließlich abgestorbenes Material fressen, gelten Nashornkäfer nicht als Schädlinge.“

Text und Foto (Quelle Gemeinde Wallenhorst), auf dem Foto zu sehen: Nashornkäfer graben sich in den Rindenmulch

Weitere Informationen unter www.wallenhorst.de

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Generationenaufgabe Klimaschutz – für die Welt von morgen

In ihrem Positionspapier ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf.

Das Dokument zeigt auf 12 Seiten in 8 Kapiteln den Handlungsbedarf auf lokaler und globaler Ebene auf und was alle Generationen gemeinsam beitragen können. Sie fordert eine konsequente Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Auch die Seniorenarbeit, zivilgesellschaftliche Verbände sowie jeder und jede Einzelne sind aufgerufen, zu einem nachhaltigen Wirtschaften beizutragen.

Kapitel:

  • Agenda 2030
  • Klimaschutz auf lokaler Ebener
  • Nachhaltige Mobilität
  • Klimafreundliche Technologien
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Klimabewusster Konsum
  • Klimaschutz in Seniorenarbeit
  • Im Miteineinander

Die Publikation steht hier zum Download bereit und ist auch bestellbar.

Die dazugehörige Pressemitteilung ist hier einsehbar.

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jetzt online zum Herunterladen

Der Rat der Stadt Osnabrück hat am 28. Mai 2019 verschiedene Maßnahmen und Prüfaufträge beschlossen, um die Anstrengungen der kommunalen Klimapolitik zu verstärken. Unter anderem soll der Oberbürgermeister jährlich dem Stadtrat und der Öffentlichkeit über den Fortschritt im Klimaschutz berichten.

Der erste Klimaschutzbericht der Stadt Osnabrück wurde am 26. Mai 2020 im Rat vorgestellt. Der vorliegende Klimaschutzbericht ist der zweite jährliche Bericht.

Der Klimaschutzbericht kann hier heruntergeladen werden.

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Bewerbung ab sofort möglich

Gebäude mit Dach- und/oder Fassadenbegrünung sind ein wichtiger Bestandteil der urbanen grünen Infrastruktur im Stadtgebiet von Osnabrück.

Bürger:innen, Unternehmen, Institutionen sowie Vereine, die ihre Gebäude begrünt haben, tragen damit zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung in Osnabrück bei. Diesen wichtigen Beitrag möchte die Stadt Osnabrück gemeinsam mit der Haarmann Stiftung – Umwelt und Natur beim diesjährigen Naturschutzpreis mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld würdigen.

Klimaerwärmung, Versiegelung sowie zunehmende Emissionen durch Verkehr, Industrie und Haushalte bei gleichzeitiger Verringerung des Grünanteils sind nur einige Gründe, warum sich die Innenstadt aufheizt. Acht bis zehn Grad Temperaturunterschied zwischen dem stark versiegelten und schlecht durchlüfteten urbanen Raum und den städtischen Randgebieten oder der freien Landschaft sind in den Sommermonaten keine Seltenheit und werden in Zukunft immer häufiger auftreten. In entsprechender Ausgestaltung können Begrünungen von Dächern oder Fassaden an Gebäuden jeglichen Typus dem entgegenwirken. Begrünte Flächen sind kühler und klimatisieren viel effektiver. Begrünte Gebäude haben neben den positiven Auswirkungen auf das Stadtklima noch weitere Vorteile: Lärmminderung, Luftschadstoffbindung, Regenwasserrückhaltung und -verdunstung, Wärmedämmung, Schaffung zusätzlicher Lebensräume für Pflanzen und Tiere sowie Förderung der biologischen Vielfalt in Städten sind nur einige Beispiele.

Teilnahme und Bewerbung:

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Bewerbungen aus dem Stadtgebiet Osnabrück werden bis zum 15. September 2021 entgegengenommen.

Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen oder Vereine aus der Stadt Osnabrück sind aufgerufen, sich mit ihrer Gebäudebegrünung um den Naturschutzpreis 2021 zu bewerben.

Voraussetzung ist dabei:

Die Gebäudebegrünung ist ökologisch und klimatisch bedeutsam. Für Dachbegrünungen gilt eine Mindestgröße von 50 Quadratmetern. Dabei ist eine Summe aus mehreren Gebäuden in räumlichem Zusammenhang auch möglich. Bei Fassadenbegrünung gibt es keine zusätzlichen Bedingungen.

Wer sich bewirbt, sollte durch Fotos, Videos oder mit Hilfe einer Präsentation die Begrünung beschreiben und ihre Besonderheiten hervorheben. Ob eine persönliche Besichtigung der Gebäude durch die Fachjury in diesem Jahr stattfinden wird, bleibt aufgrund der Corona-Pandemie offen. Eventuell erfolgt die Beurteilung also nur auf Grundlage der Bewerbung.

Bewerbungen sind per Post an den Fachbereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück, Hannoversche Straße 6-8, 49084 Osnabrück oder gerne per E-Mail an umwelt@osnabrueck.de zu schicken.

Auch Vorschläge sind willkommen. Fragen werden unter der Telefonnummer 0541 3233173 beantwortet.

Noch gut zu wissen: Seit 2019 fördert die Stadt Osnabrück über das Förderprogramm „Grün statt Grau“ freiwillige Maßnahmen zur Begrünung von Gebäuden und Entsiegelungsmaßnahmen für private, unternehmerische und institutionelle Grund- und Gebäudebesitzer.

Nähere Informationen stehen unter www.osnabrueck.de/gruen-statt-grau zur Verfügung.

Foto: Quelle Daniel Jeschke

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Kochclub im Backhaus

Unser reichhaltiger Gemüsegarten an der Station bietet uns eine bunte Vielfalt an frischem Gemüse und gesunden Kräutern. Wir ernten und zaubern daraus direkt ein köstliches Menü. Frischer geht es nicht!

Beim Zubereiten der Speisen pflegen wir den Austausch zu naturnahem und nachhaltigem Gärtnern und ganz bewusstem Essen, das in der heutigen, schnellen Zeit häufig verloren gegangen ist.

Datum: Donnerstag, der 29. Juli von 18:00 bis 21:00 Uhr

Treffpunkt: Biologische Station Haseniederung, Alfseestr. 291, Alfhausen

Leitung: Ronald Siegmund-Stuckenberg V

Veranstalter: Biologische Station Haseniederung e. V.

Anmeldung: bis 27. Juli, per Mail an stuckenberg@haseniederung.de

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Online-Vortrag

„München klimaneutral bis 2035“:

Das hat der Münchner Stadtrat beschlossen und sogar den „Klimanotstand für München“ ausgerufen. Politik und Klimaforschung sind sich einig, dass der vom Menschen verursachte globale Anstieg der Durchschnittstemperatur auf maximal 2 Grad begrenzt werden muss, um die Risiken für die Weltgemeinschaft zu verringern und das Ausmaß der Folgeschäden einzugrenzen. Städte wie München leiden als Hitzeinseln schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels. Gleichzeit sind vor allem die globalen Metropolen gefordert, die Klimawende einzuleiten, da sie ein Großteil der Treibhausgase ausgestoßen wird.

Wie gelingt urbaner Klimaschutz?

Das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) der Landeshauptstadt München (vormals RGU) wurde zum 1. Januar 2021 neu gegründet. Es nimmt eine führende Rolle in allen Fragen des Klimaschutzes, der Klimaanpassung, des Umwelt- und Naturschutzes und der Nachhaltigkeit innerhalb Stadt ein. Mit seinem Beschluss von Dezember 2019 hat der Stadtrat nun das RKU beauftragt, einen Maßnahmenplan zu erarbeiten, wie sich München bis 2035 zu einer klimaneutralen Stadt entwickeln kann. Alle relevanten Umweltakteur*innen werden in den Prozess eingebunden. Dazu gehört auch die Fortschreibung des bisherigen IHKM, des „Integrierten Handlungskonzepts Klimaschutz München“. Denn die Stadtverwaltung selbst soll schon 2030 klimaneutral sein.

Online-Vortrag mit Diskussion via Chat

Über den aktuellen Stand sowie konkrete Pläne und Maßnahmen berichtet Christine Kugler, Stadträtin und Referentin des Referats Klima- und Umweltschutz (RKU) der Landeshauptstadt München im Online-Vortrag. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Austausch via Chat.

Datum: Donnerstag, den 29 Juli 2021 von 19:00 bis 21:00 Uhr

Referentin: Christine Kugler, Stadträtin und Referentin des Referats Klima- und Umweltschutz (RKU) der Landeshauptstadt München

Moderation: Dr. Helmut Paschlau (U&A)

Kosten: keine

Teilnahme: Anmeldung ist hier erforderlich

Hintergrundinformationen zur Klimastrategie von München sind hier einsehbar

 

 

Die Veranstalter:

Protect the Planet, Fossil Free München, Fridays for Future München, Scientists4future München, Students4Future München, Parents4Future München, Bund Naturschutz in Bayern Kreisgruppe München, Raus-aus-der-Steinkohle München, forum Nachhaltig Wirtschaften

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Webinar#3

Die Verbreitung von Mikroplastik lässt sich nicht nur im Meer, sondern auch in vielen Binnengewässern nachweisen. Wie sieht die Belastung in Talsperren und Stauhaltungen aus? Warum sinkt Mikroplastik gerade in diesen strömungsberuhigten Fließgewässerbereichen ab?

Das dritte Webinar des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" erläutert neben diesen Fragen auch die Rolle von Biofilmen und die Auswirkungen auf verschiedene wirbellose Wasserlebewesen.

Agenda:

  • Begrüßung R. Andreas Kraemer, Ecologic Institut
  • "Vorkommen und Verhalten von Mikroplastik in Staubereichen" Dr. Katrin Wendt-Potthoff, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
  • "Aufnahme und Wirkung von Mikroplastik auf ausgewählte Organismen" Marie Rauchschwalbe, Universität Bielefeld
  • "Interaktion Nahrungsnetz und Ökosystem" Dr. Friederike Gabel, Universität Münster
  • Paneldiskussion
  • Moderation: R. Andreas Kraemer, Ecologic Institut

Datum: Donnerstag, der 29. Juli 2021 von 14:00 bis 15:30 Uhr

Kosten: keine

Teilnahme: Das Webinar ist öffentlich. Bitte melden Sie sich bis zum 26.07.2021 hier an.

Der Zoom-Einwahl-Link wird Ihnen kurz vor dem Webinar zugesandt.

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Schnupperkurse zur Eröffnung – vorbeischauen und mitmachen!

Die Hände in die Erde stecken, mit selbst angebautem Gemüse leckere Speisen und Getränke herstellen, künstlerisch-kreativ tätig werden und gemeinsame Zeit verbringen: Die Gartenwerkstatt auf dem Gelände von TomatOS e. V. soll künftig als Lern- und Begegnungsstätte für Workshops und Veranstaltungen dienen – insbesondere für Kinder im Kita- und Grundschulalter, aber auch für Erwachsene mit und ohne Behinderung.

Zur Eröffnung am 1.8. bieten wir drei Schnupperkurse zum Reinschauen und Mitmachen an. Diese sind in erster Linie für Kinder gedacht – aber auch Eltern/Erwachsene dürfen natürlich gerne mit dabei sein!

Datum: Sonntag, der 1. August 2021, von 12:00 bis 15:00 Uhr

Ort: bei TomatOS e. V., Bramscher Str. 93-95, 49088 Osnabrück

Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden für die Vereinskasse sind willkommen.

Teilnahme: Bitte melden Sie sich an unter kontakt@tomatos-ev.de und teilen Sie uns mit, mit wie vielen Personen (Erwachsene und Kinder) Sie an der Eröffnung teilnehmen möchten.

Schnupperkurse

  • Pflanzenfarben selber machen mit Anette Rega
    Wir experimentieren mit Blüten, Blättern, Wurzeln und Schalen und stellen daraus eigene Farben her…
  • Stempel mit Pflanzenmotiven basteln mit Eva Preckwinkel
    Druckstempel aus Moosgummi sind einfach herzustellen. Man kann sie mit fast allen Farben benutzen…
  • Tomaten-Ketchup selbst herstellen mit Henriette Piwowar
    In der Gartenwerkstatt stellen wir leckeres Ketchup aus frischen Tomaten selbst her…

Den Flyer zum Tag der Eröffnung der Gartenwerkstatt können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen zur Gartenwerkstatt, zum Tag der Eröffnung und den Schnupperkursen erfahren Sie hier.

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