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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Die Grüne Hausnummer ist eine Auszeichnung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) und der Stadt Osnabrück. Sie zeichnet...

 

Die Grüne Hausnummer ist eine Auszeichnung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) und der Stadt Osnabrück. Sie zeichnet Gebäudeeigentümer aus, die besonders energieeffizient gebaut oder saniert haben. Damit wird ihr Einsatz für den Klimaschutz honoriert.

Da in privaten Hauhalten rund 85 Prozent des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser benötig werden, sind die Einsparmöglichkeiten durch Sanierung der Gebäudehülle und -technik groß. Wird weniger Energie verbraucht, sinken je nach Energieträger ebenso die CO2-Emissionen und das ist bekanntlich gut für den Klimaschutz. Daher macht die Stadt Osnabrück bei dem Projekt "Grüne Hausnummer" mit.

Der Startschuss für das Bewerbungsverfahren fiel am 11.07.2017. Teilnahmeschluss ist der 15.09.2017.

Das Projekt soll Bauherren, die sich besonders um die energieeffiziente Ausführung ihres Gebäudes bemüht haben, Anerkennung erweisen und Nachahmer motivieren. Ausgezeichnete Teilnehmer erwartet eine feierliche Verleihung der „Grünen Hausnummer“, die dann an der Hauswand angebracht das herausragende Engagement der Eigentümer verrät. „Mit der grünen Hausnummer werden die Bemühungen der Bauherren gewürdigt und öffentlich gemacht“, so Nele Schapher vom Fachbereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück. Gesucht werden Eigentümer/innen aus dem Stadtgebiet Osnabrücks, die ihren Neubau mindestens als Effizienzhaus 55 oder als Passivhaus fertiggestellt haben bzw. ihren Altbau energieeffizient saniert haben. Diese Eigentümer können sich über ein Formular, welches unter www.osnabrueck.de/gruene-hausnummer abrufbar ist, bewerben.

Weitere Informationen stehen im Internet zur Verfügung oder können telefonisch beim Fachbereich Umwelt und Klimaschutz unter 0541-323-3086 eingeholt werden.

Das nebenstehende Foto stammt von Dawin Meckel.

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– Wie wir Osnabrück bienenfreundlich gestalten

– Wie wir Osnabrück bienenfreundlich gestalten

Osnabrück soll bienenfreundlicher werden, das hat der Rat der Stadt 2013 beschlossen. Wie bienenfreundlich die Stadt nun ist und was das Osnabrücker BienenBündnis Gutes für Bienen tut, soll auf dieser Wildbienenexpedition geklärt werden. Ziel sind unter anderem unscheinbare Wildbienennistplätze und eine Blühfläche, die jüngst von den Bürgern im Stadtteil Wüste zum Schutz von Bienen angelegt wurde. Gemeinsam wird zusammengetragen, wie Groß und Klein am Haus bzw. im Garten zum bienenfreundlicheren Osnabrück beitragen können.

Die Exkursion ist kostenlos und findet im Rahmen des Projektes „Vom BienenBündnis zur BienenStadt Osnabrück“ der Hochschule Osnabrück statt. Für die Unterstützung danken wir der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, der Haarmann-Stiftung, dem SuperBioMarkt und den Gemüsegärtnern.

Anmeldungen werden erbeten bei Janina Voskuhl, Hochschule Osnabrück, E-Mail: j.voskuhl@hs-osnabrueck.de, Tel.: 0541 969 5066.

Ort: Freitag, 28. Juli 2017 11:00 Uhr (Dauer ca. 2,5 Std.)

Treffpunkt: Heger Tor

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- die kleine Runde mit morbidem Charme

 

- die kleine Runde mit morbidem Charme

Für alle die Spaß haben gemeinsam mit dem Rad unterwegs zu sein. Die Runde führt uns durch das Osnabrücker Land und wir schauen, welche Steine uns die Vorfahren in den Weg gelegt haben. Dieses Mal geht es vor allem um die Steingräber abseits der offiziellen Radroute der Megalithkultur.

Zum Abschluss ist eine Einkehr in Lüstringen geplant.

Es mit schlechten Wegen zu rechnen, denn an gute Erreichbarkeit nach 6.000 Jahren haben die Erbauer nicht gedacht.

Für Bissendorfer Radler gibt es einen Zustiegspunkt am Steingrab Jeggen um 13:45 Uhr.

Tourdaten: 50 km, 17 – 19 km/h, einige Steigungen

Startzeit: Sonntag, den 30.07.2017 um 12.00 Uhr

Startpunkt: ADFC Infoladen am StadtGalerieCafe

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Unter dem kämpferischen Titel "Kampf um Strom – das fossile Imperium schlägt zurück" verbirgt sich ein ernstzunehmender Vortrag über die Rolle der...

Unter dem kämpferischen Titel "Kampf um Strom – das fossile Imperium schlägt zurück" verbirgt sich ein ernstzunehmender Vortrag über die Rolle der Stromkonzerne bei der Energiewende von Prof. Dr. Claudia Kemfert, vom Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) in Berlin. Der Solarenergieverein lädt alle Interessierten zum Faktencheck ein.

Frau Kempfert beleuchtet in ihrem Vortrag unter anderen die Rolle der Konzerne an der Strom- und Energiewende. Teils verdeckt, teils offen und mit Hochdruck arbeiten Stromkonzerne, Netzbetreiber, die Kohle- und Atom-Lobby daran, den Ausbau der Erneuerbaren in Bürgerhand zum Stehen zu bringen, das EEG endgültig abzuschaffen, den Atomausstieg rückgängig zu machen und einen Kohle-Ausstieg gar nicht erst zu Stande kommen zu lassen.

Claudia Kemfert kennt die Bedrohung; sie nennt die Akteure beim Namen. Haltlose Behauptungen („Die Energiewende wird zu teuer!“, „Erst brauchen wir die Leitungen!“), mit denen die Stromlobby Politik und Öffentlichkeit immer wieder gezielt desinformiert, entlarvt sie als „Postfakten“ bar jeder Realität.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 03.08.17 um 19:00 Uhr in der katholischen Familienbildungsstätte (Große Rosenstraße 18 in Osnabrück) statt.

Veranstalter sind neben dem Solarenergieverein die Organisationen: Energiegenossenschaft nwerk e.G., Bundesverband Windenergie sowie die Lokale Agenda 21 mit dem Arbeitskreis Energie, Bauen u. Wohnen. Bei weiteren Fragen können Sie sich an den Solarenergieverein wenden (info(at)solarenergieverein.de).

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– Wildbienenexpedition im Botanischen Garten der Universität Osnabrück

 – Wildbienenexpedition im Botanischen Garten der Universität Osnabrück

Ausgerüstet mit Insektenkescher und Becherlupen können Kinder und Erwachsene den Wildbienen im Botanischen Garten der Universität Osnabrück auf die Spur gehen. Seien es Mörtelbienen, die eifrig von Blüte zu Blüte fliegen, Wollbienen, die ihre Blüten- reviere verteidigen, oder Blattschneiderbienen, die ihre Nester bauen – allesamt können mit etwas Glück aus nächster Nähe beobachtet werden.

Dabei werden Tipps zur bienenfreundlichen Gartengestaltung gegeben. Schließlich besitzen Gärten ein unerschöpfliches Potential, Gutes für Bienen zu tun.Und dies ist in Zeiten des Klimawandels, der auch die Bienen beeinflustt, notwendig.

Partner der Veranstaltung ist die Grüne Schule im Botanischen Garten der Universität Osnabrück. Die Expedition ist kostenlos und findet im Rahmen des Projektes „Vom BienenBündnis zur BienenStadt Osnabrück“ der Hochschule Osnabrück statt. Für die Unterstützung danken wir der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, der Haarmann-Stiftung, dem SuperBioMarkt und den Gemüsegärtnern.

Anmeldungen werden erbeten bei Janina Voskuhl, Hochschule Osnabrück, E-Mail: j.voskuhl@hs-osnabrueck.de, Tel.: 0541 969 5066

Ort: Samstag, 5. August 2017 15:00 Uhr (Dauer ca. 2 Std.)

Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten an der Albrechtstraße

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Mit unserer Stimme über den zukünftigen Erfolg – oder Misserfolg? – der Energiewende mitbestimmen – das können wir nicht alle Tage. Nun haben Sie die...

Mit unserer Stimme über den zukünftigen Erfolg – oder Misserfolg? – der Energiewende mitbestimmen – das können wir nicht alle Tage.

Nun haben Sie die Möglichkeit den Kandidaten und Kandidatinnen vor der Wahl ihre Fragen zu stellen, um sich ein möglichst gutes Bild zu machen.

Kandidaten aller Parteien sind eingeladen, um zu wichtigen Fragen der Energiewende und der Erneuerbaren Stellung zu beziehen. Wie will Deutschland die eigenen Energie- und Klimaschutz-Ziele erreichen? Wird das EEG abgeschafft? Welche Chancen haben Bürgerenergie-Gemeinschaften in Zukunft noch? Wann kommt endlich der Kohle-Ausstieg? Wer kompetent die Energiewende wählen will, bekommt hier die Kriterien.

Der Solarenergieverein lädt zum Wahlhearing am Donnerstag, den 17.08.17 um 18:00 Uhr ins Zentrum für Umweltkommunikation der DBU (An der Bornau 2 in Osnabrück) ein. Mitveranstalter sind die Energiegenossenschaft nwerk e.G., Bundesverband Windenergie, sowie die Lokale Agenda 21 mit dem Arbeitskreis Energie, Bauen u. Wohnen.

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Eine Erde - unsere Heimat

Im Rahmen der 3. Bissendorfer Landpartier treffen sich am 10. September 2017 auf dem Aktiv-Hof Nemden viele für eine lebensfreundliche Zukunft engagierte Menschen und bieten vielfältige Handlungsangebote für neue Erfahrungen an, Ideen zum Austausch und Anregungen für das eigene Leben: Spielzeug abseits vom Konsum, Wildkräuterwanderung, Bienenwohl, Vermeidung von Verpackungsmüll und Plastiktüten, verschiedene Möglichkeiten der Lebensmittelversorgung, Bürgerstrom, Upcycling, Recycling, Verschenkemarkt und Kleiderbörse – all das sind Themen, die wir gern erfahrbar machen möchten. Und natürlich gibt es Kaffee, Kuchen, Kreatives und Musikalisches.

Und wer mitmachen möchte, der melde sich bitte unter info@lebenundlernen-ev.de!

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– Auf den Spuren einer Neubürgerin in Osnabrück, die vom Klimawandel profitiert

– Auf den Spuren einer Neubürgerin in Osnabrück, die vom Klimawandel profitiert.

Im September summt und brummt es nirgendwo lauter als im blühenden Efeu. Aufgrund der späten Blütezeit besitzt die Pflanze eine hohe Bedeutung für Schwebfliegen, Schmetterlinge und Bienen. Die Efeu-Seidenbiene hat sich sogar voll und ganz auf Efeu-Pollen spezialisiert. Erst seit kurzem kann man diese Bienenart in Osnabrück antreffen.

Im Rahmen dieser Expedition können Kinder und Erwachsene der Neubürgerin auf die Spur gehen und weitere spannende Efeubesucher kennenlernen.

Die Exkursion ist kostenlos und findet im Rahmen des Projektes „Vom BienenBündnis zur BienenStadt Osnabrück“ der Hochschule Osnabrück statt.

Für die Unterstützung danken wir der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, der Haarmann-Stiftung, dem SuperBioMarkt und den Gemüsegärtnern.

Anmeldungen werden erbeten bei Janina Voskuhl, Hochschule Osnabrück, E-Mail: j.voskuhl@hs-osnabrueck.de, Tel.: 0541 969 506.

Ort: Samstag, 16. September 2017 11:00 Uhr (Dauer ca. 2 Std.)

Treffpunkt: Vor dem Dom

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Was muss passieren, damit wir weiter kommen mit Energiewende und Klimaschutz? Diesen Fragen widmet sich Prof. Dr. Volker Quaschning, von der...

Was muss passieren, damit wir weiter kommen mit Energiewende und Klimaschutz?

Diesen Fragen widmet sich Prof. Dr. Volker Quaschning, von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in seinem Vortrag "Die Energiewende – und was wir von der Politik erwarten".

Der Solarenergieverein Osnabrück lädt alle Interessierten ein sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Seit Erfindung des EEG (2000) haben die Erneuerbaren in Deutschland fulminante Erfolge gefeiert. Wir waren Weltmeister. Doch mittlerweile hat die Regierung die Solarwirtschaft ausgebremst und zerstört, die Windenergie gedeckelt, das EEG faktisch ausgehebelt und Bürgerenergie-Gesellschaften vom weiteren Erfolg fast ausgeschlossen. Selbst gesetzte Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes rücken in immer weitere Ferne, das globale 2-Grad-Ziel wird so unerreichbar.

Was müssen wir von der Politik einfordern, was können wir selber tun? Denn am 24.09. ist Bundestagswahl.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 21.09.17 um 17:00 Uhr in der katholischen Familienbildungsstätte (Große Rosenstraße 18 in Osnabrück) statt.

 

Mitveranstalter sind die Energiegenossenschaft nwerk e.G., Bundesverband Windenergie sowie die Lokale Agenda 21 mit dem Arbeitskreis Energie, Bauen u. Wohnen. Weitere Informationen sind beim Solarenergieverein unter info@solarenergieverein.de erhältlich. 

 

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Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Verkehrspsychologe Dr. Klaus-Peter Kalwitzki in seinem Vortrag " Abschied vom Auto? Warum wir so am Auto hängen...

Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Verkehrspsychologe Dr. Klaus-Peter Kalwitzki in seinem Vortrag im kommenden Bürgerdialog Verkehrswende.

In der Veranstaltungsreihe von Bürgern für Bürger erhalten Sie Sachinformationen zu verschiedenen Themen der Mobilität und können in einem offenen Meinungsaustausch mit anderen diskutieren.

Die Veranstaltung findet am 27. Septermber 2017 von 19 bis 21 Uhr im Ratssitzungssaal statt. Ihr Ansprechpartner ist Thomas Polewsky.

Weitere Informationen können Sie unter thomas.polewsky@web.de oder unter www.osnabrueck.de/agenda sowie in der beigefügten PDF-Datei erhalten.

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