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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Das Unternehmen McKinsey hat einen neuen Bericht zum Klimawandel und seinen Folgen herausgebracht. Dabei geht es nicht nur um die Folgen für Mensch...

Das Unternehmen McKinsey hat einen neuen Bericht zum Klimawandel und seinen Folgen herausgebracht. Dabei geht es nicht nur um die Folgen für Mensch und Natur, sondern auch um die Auswirkungen auf die Wirtschaft. Die Studie prognostiziert Veränderungen in der Versicherungsbranche und den Werteverlust von Immobilien, die in vom Meeresanstieg bedrohten Gebieten stehen. In einigen Ländern werden sich die Arbeitszeiten zwangsweise verkürzen: In Indien könnte es tagsüber so heiß werden, dass gesundes Arbeiten unmöglich sein wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steigt sie Anzahl der Hitzewellen, die auch ein tödliches Ausmaß annehmen können. Besonders Länder, die von der Arbeit im Freien abhängig sind, werden unter diesen Auswirkungen leiden.

Laut der Studie sind insgesamt fünf Systeme vom Klimawandel betroffen: Die Bewohnbarkeit von Regionen bzw. Arbeitsfähigkeit, die Ernährung, materielle Sachwerte, die Infrastruktur mit den dazugehörigen Dienstleistungen und die natürlichen Ressourcen. Die gesamte Studie ist hier zu finden.

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Grün und gesund durch den Tag

Ob morgens im Bad, vormittags am Arbeitsplatz, nachmittags unterwegs oder abends mit Freunden am See - wie wir leben...

Grün und gesund durch den Tag

Ob morgens im Bad, vormittags am Arbeitsplatz, nachmittags unterwegs oder abends mit Freunden am See - wie wir leben und arbeiten, hat Einfluss auf unsere Gesundheit und die Umwelt. In der Ausstellung "Planet Gesundheit" erfährst du, wie du ein gesundes Leben führen und gleichzeitig unsere Umwelt schützen kannst.

Entdecke an interaktiven Stationen, wie viel Chemie sich im Bad versteckt oder welche Schadstoffe am Arbeitsplatz schlummern. Finde heraus, wie du über dein Mobilitätsverhalten Körper und Umwelt beeinflussen kannst. Nimm einen Baggersee unter die Lupe und erkunde das Ufer oder überprüfe die Wasserqualität.

Die Ausstellung "Planet Gesundheit" ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des Umweltbundesamtes (UBA). Sie ist die 12. Wanderausstellung der DBU.

In der Ausstellung punkten

Chip aufs Herz - bist du schon ein Umwelt- und Gesundheitsprofi? Schnapp dir eine Chipkarte und finde es bei der Rallye durch die Ausstellung heraus: Teste deine Nase an der Duftstation oder geh auf Schadstoff-Spurensuche. Aber sei auf der Hut vor eingewanderten Tier- und Pflanzenarten.

Der Arzt und Komiker Dr. Eckart von Hirschhausen gibt dir zwischendurch witzige und hilfreiche Tipps. Am Ende verrät dir die Chipkarte, wie es um dein Wissen steht. Du wirst schnell merken, es ist ganz leicht, deinen Alltag mit weniger Risiken und Nebenwirkungen für dich und deine Umwelt zu gestalten.

Pädagogische Angebote

Jugendliche entdecken, experimentieren und diskutieren! Unsere Angebote gehen über eine klassische Führung hinaus und richten sich an Klassen ab der 5. Jahrgangsstufe. Ob Expertenteam oder Zukunftsplanung, bei uns erarbeiten sich die Teilnehmenden unter fachlicher Anleitung selbstständig die Inhalte der Ausstellung. Dabei entwickeln sie eigene Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft.

Außerdem bieten wir regelmäßig Fortbildungen für Lehrkräfte an. Um Anmeldung wird gebeten.

Führungen

Schulklassen, Projekttage, Betriebsausflüge oder Fachaustausch - während der Standzeit in Osnabrück bieten wir kostenfreie Führungen für Gruppen ab 10 Personen an. Um Anmeldung wird gebeten.

Wo?

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Ausstellung
An der Bornau 2

Wann?

Montag - Donnerstag von 08:00 - 17 Uhr, Freitag von 08:00 - 13 Uhr, oder nach Vereinbarung

Wie lange?

Bis Frühjahr 2021

Wie viel?

Eintritt und alle Rahmenprogramme sind kostenlos

Wanderschaft

Ab Frühjahr 2021 kann die Ausstellung entliehen werden. Sie benötigt eine Fläche von rund 200 qm. Es wird keine Entleihgebühr erhoben. Die Entleiher tragen lediglich die Kosten für Auf- und Abbau, Transport und Versicherung.

Weitere Informationen

Telefon: 0541 | 9633-921
E-Mail: ausstellungen-dbu(at)dbu.de
www.planetgesundheit.org

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Ausgangssituation und Ursache

Nach dem sehr niederschlagsreichen Sommer 2017 schädigten erste Herbststürme und vor allem der Sturm Friederike (18....

Ausgangssituation und Ursache

Nach dem sehr niederschlagsreichen Sommer 2017 schädigten erste Herbststürme und vor allem der Sturm Friederike (18. Jan. 2018) sehr viele Fichtenwälder in Südniedersachsen ebenso wie im Teutoburger Wald. Es folgten der Sommer 2018 und 2019. Diese waren, vor allem im Nordwesten Deutschlands, überdurchschnittlich warm und trocken. Diese Wetterextreme gehen auch am Wald in Deutschland nicht spurlos vorbei. Die Bäume litten nicht nur unter den ohnehin schon schweren klimatischen Bedingungen, sondern sahen sich auch der Gefahr von Schadorganismen ausgesetzt, welche durch dieses Wetter optimale Lebensbedingungen vorfanden.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Fichtenwälder auch auf Böden gepflanzt, die für diese Baumart eigentlich nicht optimal geeignet waren. Dies wurde nicht aufgrund von Unwissenheit oder Profitgier getan, sondern aufgrund von Knappheit an Saatgut anderer Baumarten und um schnell Bauholz für den Wiederaufbau Deutschlands zu bekommen. Ein Großteil der Reparationen an Großbritannien musste Deutschland nämlich mit Holz begleichen, deshalb und wegen des Raubbaues während des Krieges gab es nach dem zweiten Weltkrieg riesige Kahlflächen in unseren Wäldern.

Schadorganismen und Symptome

Die so entstandenen Wälder wurden in den beiden vergangenen Sommern mit extremer Trockenheit konfrontiert. Der Borkenkäfer vermehrte sich bei diesem Wetter stark und richtete sowohl im Umland von Osnabrück, als auch in anderen Teilen Deutschlands, wie dem Harz, große Schäden an. An vielen Stellen profitierte er auch von Restbäumen oder Kronen vom Sturm Friederike. Der Käfer frisst seine Gänge in den Bast der Baumrinde und verhindert so, dass der Baum mit den Produkten aus der Photosynthese versorgt werden kann. Der Baum stirbt ab. Aus einem Weibchen können unter optimalen Bedingungen innerhalb eines Jahres über 100.000 neue Käfer entstehen. Diese Massenvermehrung ist nur schwer aufzuhalten und hat in den letzten beiden Jahren deutliche Spuren in den regionalen Wäldern hinterlassen. Teilweise sind Fichtenwälder flächig abgestorben. Den Borkenkäfer gab es übrigens schon immer im Wald, in „normalen“ Jahren können sich die Fichten durch Harz gegen ihn wehren. Der Käfer wird beim Versuch sich in die Fichtenrinde einzubohren mit Harz umhüllt und stirbt ab. In den letzten beiden Sommern haben die Fichten aufgrund der extremen Trockenheit aber nicht mehr genügend Harz bilden können, um sich gegen die Unmengen an Käfern zur Wehr zu setzten. Die Borkenkäfer hatten leichtes Spiel.

Auch viele Rotbuchen sind in 2019 der Trockenheit zum Opfer gefallen, sie reagieren zeitverzögert auf Trockenjahre. Die eigentlich von Natur aus in unseren Wäldern dominierende Baumart hat in diesem Jahr ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. In Zeiten des Klimawandels sind trockene Sommer in vielen Buchenwäldern ein Problem für die Wasserversorgung des Baumes. Ein Beispiel ist der Schölerberg, nördlich des Osnabrücker Zoos. Versucht man dort einen Spaten in die Erde zu stecken, so stößt man nach ein paar Zentimetern auf Kalkstein. Das bedeutet, dass die Wurzeln der Bäume nicht viel Platz im verwitterten Oberboden haben, um Halt zu finden und der Boden nicht viel Wasser speichern kann. Bekommt eine Buche auf solchen Standorten nicht regelmäßig Niederschläge, so leidet sie schnell unter Trockenstress. Die daraus resultierenden Folgen sind Sonnenbrand (dem flächigen Absterben von Rinde durch zu viel Hitze und Sonneneinstrahlung), Zurücktrocknen der Krone, Rinden- und Fäulepilzbefall bis hin zu Insektenbefall durch Pracht- und Buchenborkenkäfern.

Das „Buchensterben“ wird uns die nächsten Jahre noch weiter beschäftigen, da die Buchen über mehrere Jahre leiden. Entscheidend wird sein, wie sich die Niederschläge und die Bodenwasservorräte entwickeln. Auf flachen Waldböden mit geringer Wasserspeicherkapazität werden wir Förster mit der Buche künftig vorsichtig sein.

Für die im Teutoburger Wald noch in großer Zahl verbleibenden Fichten lohnen alle Anstrengungen, sie vor Käferbefall zum Beispiel durch Fangnetze zu bewahren. Denn in einigen Jahren wird frisches Fichtenholz zum Beispiel für den umweltfreundlichen Hausbau mit Holz wieder benötigt werden. Entscheidend für die Erholung der Fichtenwälder ist auch die Menge der Niederschläge vor allem in den Wintermonaten. Die ungeheuer große Zahl an Borkenkäfern, die im Frühjahr aus dem Winterquartier im Boden oder unter der Baumrinde kommen, bleibt jedoch ein großes Risiko. Denn die verbleibenden Fichtenwälder haben sich noch nicht von den Trockenjahren erholt und an vielen Stellen ist der Wald durch die Käferlöcher so instabil, dass auch die Herbst- und Winterstürme in den nächsten Jahren noch viel Schaden anrichten können.

Die Lage bleibt unkalkulierbar und hängt von vielen (Wetter-)Faktoren ab, die durch die Förster nicht beeinflusst werden können. Entwarnung kann also noch nicht gegeben werden

Gefährdung für Waldbesucher

Diese Schäden führen in den meisten Fällen zum Tod des Baumes und somit zu einer Gefahr für Waldbesucher. Das Holz der Rotbuche zersetzt sich sehr schnell. Manchmal ist ihre Standfestigkeit schon nach ein paar Monaten nicht mehr gewährleistet und der Baum kann bei leichten Winden große Äste verlieren oder gar ganz umfallen. Das bedeutet im schlimmsten Falle: Lebensgefahr. Im Schölerberg wurde im vergangenen November auf diese Gefahr reagiert und die offensichtlich kranken Bäume entnommen, um die Wege für Besucher wieder so sicher wie möglich zu machen

Ausblick für den Wald

Nadelholz:

Die Borkenkäferpopulation ist nach wie vor extrem hoch, es wird auch 2020 zu Schäden kommen. Wie hoch die sein werden hängt vom Niederschlag in diesem Sommer ab.

Laubholz:

Die Laubbäume sterben langsamer und schleichender ab. Leider ist zu befürchten, dass die Wurzeln durch die Trockenheit bereits so stark geschädigt sind, dass weitere Bäume absterben werden.

Der Buche und der Fichte wurde mit Abstand am meisten durch den Klimawandel zugesetzt. Die Liste der Bäume, die bedenkenlos mit dem Klima der nächsten Jahre zurechtkommen, wird jedoch nicht nur wegen dieser beiden Arten kürzer. Die Eiche hat durch die Trockenheit ebenfalls einen Vitalitätsverlust erfahren. Hinzu kommen bei ihr aber auch blattfressende Raupen wie der Schwamm- oder der Eichenprozessionsspinner. Die Lärche litt, ähnlich wie die Fichte auch, unter dem Befall eines Borkenkäfers. Die Esche zieht sich aufgrund des Eschentriebsterbens, ausgelöst durch einen Pilz, ebenfalls langsam aus den Wäldern zurück.

Das, was bleibt, sind die Erfahrungen der letzten Jahre. Waldbesitzer und Förster versuchen schon seit den 1970er Jahren den Wald für das Klima fit zu machen. Es wurden Mischbestände etabliert und strukturreiche Wälder geschaffen. Trotz aller Bemühungen gab es jedoch viele Schäden in den Wäldern. In Wäldern, die vor 70 bis 200 Jahren begründet wurden und die nicht, so wie in der Landwirtschaft, innerhalb eines Jahres umgebaut werden können. Es muss mit dem Gegebenen gearbeitet und versucht werden Fehler nicht zu wiederholen. Der Waldumbau braucht Zeit und Weitsicht auf über 100 Jahre. Es gilt neue, trockenheitsresistente Baumarten und eine breite Baumartenmischung von Nadel- und Laubbäumen zu etablieren. So kann der Wald zukünftige Schadereignisse ohne gravierende Verluste überstehen und die Erfüllung all seiner Funktionen gewährleisten.

Wir bedanken uns bei Valentin Egbert vom Niedersächsischen Forstamt Ankum für diesen ausführlichen und informativen Text!

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Schon Kneipp hat den Nutzen von Temperaturwechseln auf den Organismus vor mehr als 100 Jahren gewusst. Gerade im Winter, wenn unsere Abwehrkräfte...

Schon Kneipp hat den Nutzen von Temperaturwechseln auf den Organismus vor mehr als 100 Jahren gewusst. Gerade im Winter, wenn unsere Abwehrkräfte geschwächt sind, ist Wasser-, Schnee- und Tautreten eine gute und einfach durchzuführende Maßnahme, um unser Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Durch das Waldbaden gelangen wir darüber hinaus zur vollkommenen mentalen Ruhe und Erholung. Wir werden nicht abgelenkt durch die Farbenpracht, die der Wald uns zu anderen Jahreszeiten schenkt. Dadurch ist es möglich, sich ganz unseren Sinnen zu widmen und vielleicht längst verloren gegangene schöne Erlebnisse wieder hervorzuholen. Lassen Sie sich von unserer zertifizierten Kursleiterin, Maria Anna Schröder, mitnehmen, um neue Kraft zu schöpfen. Die Killerzellen - auch gegen Grippeviren - werden beim Waldbaden und Kneippen aktiviert, die Stresshormone reduziert und unser Wohlergehen wird gefördert.

Veranstalter: Baumwipfelpfad Bad Iburg UG
Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen

Anmeldung erwünscht an der Kasse des Baumwipfelpfades, per Mail an anmeldung(at)baumwipfelpfad-badiburg.de oder per Telefon unter 05403 404-810.

Eintritt: Erwachsene 8 €, Kinder bis 17 Jahren 4 €, Kinder unter 6 Jahren kostenlos
Datum: Samstag, 22. Februar, 14:00 - 15:30 Uhr
Treffpunkt: TERRA.vita Pavillon am Baumwipfelpfad, Philipp-Sigismund-Allee 4, 49186 Bad Iburg

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Butenland

Engagierte Doku über den alternativen Bauernhof Butenland nördlich von Bremen an der Nordseeküste mit dem "ersten Altersheim für Kühe".

Als...

Engagierte Doku über den alternativen Bauernhof Butenland nördlich von Bremen an der Nordseeküste mit dem "ersten Altersheim für Kühe".

Als Milchbauer in dritter Generation versorgte Jan Gerdes auf seinem Hof im Norden Deutschlands dreißig Kühe und verkaufte erfolgreich Biomilch und Käse. Doch er haderte mit seinem Gewissen, als er seine Kühe bei sinkender Milchleistung an den Schlachthof verkaufen musste. Nach Burnout und Scheidung traf er den Entschluss, seinen Hof aufzugeben. An dem Tag, als alle Kühe zum Schlachthof gebracht werden sollten, fehlte der Platz für die letzten zwölf. Anstatt einen neuen Transport zu bestellen, fassten er und seine Partnerin Karin Mück, eine ehemalige militante Tierschützerin, den Entschluss, die Kühe auf dem Hof zu behalten. Es ist die Geburtsstunde von Hof Butenland - dem ersten Kuhaltersheim Deutschlands. Auf dem Lebenshof können die Kühe endlich als echte Rindviecher leben. Durch alle vier Jahreszeiten begleitet der Filmemacher Marc Pierschel ("The End of Meat") die beiden Betreiber und ihr Projekt. Sein Film ist nicht nur das Porträt zweier Querdenker, sondern auch ein ethisch-moralisches Statement für ein generelles Umdenken in der Landwirtschaft.

Deutschland 2019
Regie: Marc Pierschel
Länge: 86 Minuten
Altersempfehlung: Ab 12 Jahren

Eintritt: 4,50 € - 8,50 €
Datum: Sonntag, 23. Februar, 11:30 Uhr
Ort: Cinema Arthouse, Erich-Maria-Remarque-Ring 16

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Eichhörnchen, Reh und Waldmaus leben versteckt im Wald und sind nur selten zu sehen. Aber alle Wildtiere hinterlassen Spuren: Fährten, Kot,...

Eichhörnchen, Reh und Waldmaus leben versteckt im Wald und sind nur selten zu sehen. Aber alle Wildtiere hinterlassen Spuren: Fährten, Kot, Wohnbauten, Federn, Knochen und Nester. Auf diesen Spuren wandern wir, um mit etwas Glück das ein oder andere Wildtier zu entdecken.

Kosten: keine
Datum: Sonntag, 23. Februar, 14:00 - 16:00 Uhr
Ort: Wanderparkplatz Waldstraße, gegenüber Haus Nr. 50 (neben Sportplatz), 49324 Melle

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Sei dabei beim veganen Mitbringtreffen im SubstAnZ Osnabrück!

Das Konzept: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen...

Sei dabei beim veganen Mitbringtreffen im SubstAnZ Osnabrück!

Das Konzept: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen Speisen essen. Leckere Getränke können dort sehr günstig erworben werden.

Wir haben zwar die Möglichkeit, Essen warm zu machen, aber es hat sich bewährt, das Essen schon zu Hause vorzubereiten. Besteck und Geschirr sind ebenfalls da, sowie ein Geschirrspüler.

Da das SubstAnZ ein selbstverwaltetes Zentrum ist, müssen wir keine Raummiete zahlen. Es wird aber eine Spendendose aufgestellt, falls ihr den Laden dennoch unterstützen möchtet.

Neulinge brauchen gar keine Bedenken zu haben, in irgendeiner festeingefahrenen Gruppe zu landen. Wir sind alle supernett. Und bei jedem Treffen sind meist andere "Neulinge" dabei. Alle werden aber immer herzlich aufgenommen.

Das SubstAnZ befindet sich in der Frankenstraße 25a, sehr nah am Bahnhof. Also auch An- und Abreise sollten kein Problem darstellen, wenn ihr von weiter her kommt.

Das SubstAnZ ist aber nicht nur irgendein Raum, sondern ein politischer Freiraum. Wir haben hier keinen Bock auf Sexismus, Homophobie, Rassismus oder Antisemitismus oder anderes diskriminierendes Verhalten. Kommt vorbei und lasst uns eine schöne Zeit haben!

Eintritt: frei
Datum: Sonntag, 23. Februar, 18:00 - 21:00 Uhr
Ort: SubstAnZ Osnabrück, Frankenstraße 25a

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Vom Beet auf den Tisch

Kochvergnügen, das die Gesundheit von Menschen und Erde gleichermaßen schützt.

Eine Anmeldung per Mail an info(at)haseniederung.de oder telefonisch unter 05464-5090 ist erwünscht.

Eintritt: frei
Datum: Donnerstag, 27. Februar, 18 - 21 Uhr
Ort: Biologische Station Haseniederung e. V., Alfseestraße 291, Alfhausen

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Tische im Haus werden von uns gestellt. Die Kosten betragen pro Tisch 5 €, pro mitgebrachter Garderobenständer 2 €. Für selbst mitgebrachte Tische...

Tische im Haus werden von uns gestellt. Die Kosten betragen pro Tisch 5 €, pro mitgebrachter Garderobenständer 2 €. Für selbst mitgebrachte Tische auf dem Außengelände ist keine Anmeldung erforderlich, die Standgebühr ist identisch.

Anmeldung per Mail (gz-lerchenstr@osnabrueck.de) am 14.02. zwischen 09:00 und 12:00 Uhr; Zusagen bis zum 21.02. per Mail. Die Tische werden im Losverfahren vergeben.

Eintritt: frei
Standgebühr: 5 € pro Tisch, 2 € pro Garderobenständer
Datum: Freitag, 28. Februar, 16:00 - 19:00 Uhr, Aufbau ab 15:00 Uhr
Ort: GZ Lerchenstraße, Lerchenstraße 135 - 137

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Nach einer theoretischen Einführung werden die gelernten Kenntnisse praktisch angewandt. Leitung: Armin Feiler

Anmeldung bis zum 20.02.2020,...

Nach einer theoretischen Einführung werden die gelernten Kenntnisse praktisch angewandt. Leitung: Armin Feiler

Anmeldung bis zum 20.02.2020, telefonisch unter 05464 9789001 oder per Mail an info(at)haseniederung.de.

Kosten: 15 €
Datum: Theorie freitags, 28. Februar, 19:30 Uhr und Praxis samstags, 29. Februar, 14 Uhr (oder nach Vereinbarung)
Treffpunkt: Biologische Station Haseniederung e. V., Alfseestraße 291, Alfhausen

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