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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Osnabrück feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: ...

Osnabrück feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: Seit einem Jahrhundert prägen die „Grünen Finger“ das Stadtbild und das Klima der Friedensstadt. Nun hat die Stadtverwaltung das offizielle Festprogramm unter dem Motto „Grüne Fingerspitzengefühle“ vorgestellt: Zahlreiche Veranstaltungen, Führungen und Mitmachangebote schärfen das Bewusstsein für die Bedeutung dieser 13 Freiraumachsen. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei, bei einzelnen Angeboten ist eine Anmeldung erforderlich.

Im Grünen Finger Schölerberg wird zum Auftakt des Jubiläumsjahres am 6. März der neue Naturerfahrungsraum Ziegenbrink eröffnet, der sich als offener, naturnaher Lern- und Erlebnisort für Kinder, Jugendliche und das Quartier versteht. Im Frühjahr und Sommer folgen zahlreiche Exkursionen, etwa zu Frühjahrsblühern am Schölerberg, zur Vogel- und Insektenwelt in verschiedenen Grünen Fingern oder Fledermausführungen in Kleingarten- und Wiesenlandschaften.

Verbindung von Natur, Kultur und Stadtentwicklung

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Natur, Kultur und Stadtentwicklung. Das Museum Industriekultur (MIK) widmet sich mit der Ausstellung „Zukunft bauen“ der Frage, wie wir künftig wohnen und leben wollen – vor dem Hintergrund von Klimawandel und gewachsener Stadtstrukturen. Gemeinsam mit dem Piesberger Gesellschaftshaus und regionalen Partnern lädt das MIK beim „Basislager Piesberg“ zudem zu einer abwechslungsreichen Natur-, Kultur- und Mitmachwoche im Grünen Finger Piesberg ein. Der Verein für Baukultur ergänzt das Programm mit den Baukulturgesprächen, Wanderungen und künstlerisch begleiteten Spaziergängen durch verschiedene Grüne Finger. Und unter dem Motto „nature. culture. future.“ greift auch der Fachbereich Kultur die Verzahnung von Stadt und Natur auf; große öffentliche Formate wie die die „Lange Nacht der Ateliers“ und die Kulturnacht machen die Bedeutung der Grünen Finger im Stadtraum erlebbar.

Im Sommer ist zudem ein offizieller Festakt geplant, bei dem die Grüne-Finger-Charta verabschiedet wird. Sie formuliert Leitlinien für den langfristigen Erhalt und die Weiterentwicklung des Freiraumsystems.

Zahlreiche Partnern aus der Stadtgesellschaft

Das Festjahr wird vom Fachbereich Klima, Natur und Umwelt koordiniert und in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Stadtgesellschaft umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Hochschule Osnabrück, das Piesberger Gesellschaftshaus, der Verein für Baukultur, der Kulturbehälter e.V. sowie weitere Kultureinrichtungen, Initiativen und ehrenamtlich Engagierte.

„Die Grünen Finger leisten seit 100 Jahren einen wichtigen Beitrag für die Klimaresilienz der Stadt Osnabrück“, betont Stadtbaurat Thimo Weitemeier. „Mit dem Festjahr wollen wir dieses besondere Erbe sichtbar machen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern den Blick auf die zukünftige Gestaltung dieser Flächen richten.“

Im Internet sind das Programm und weitere Informationen zum Festjahr bereits jetzt unter www.osnabrueck.de/gruene-finger abrufbar. Das gedruckte Programm wird zeitnah in der Tourist-Information (Bierstraße 22) sowie an weiteren öffentlichen Stellen im Stadtgebiet erhältlich sein.

Wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna

Die systematische Sicherung der Osnabrücker Grünstrukturen geht auf den Stadtbaurat Friedrich Lehmann zurück. Er forderte bereits im Jahr 1926, die Verbindung zwischen der umgebenden Landschaft und den innerstädtischen Freiräumen konsequent freizuhalten. Heute besteht das System aus 13 „Fingern“, die wie Frischluftschneisen tief in das Stadtgebiet hineinreichen. Diese Achsen erfüllen vielfältige Funktionen: Sie dienen der Abkühlung an heißen Tagen, nehmen Regenwasser auf und bieten wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Gleichzeitig sind sie wichtige Naherholungsräume für Radfahrende sowie Spaziergängerinnen und Spaziergänger und sichern damit die Lebensqualität in der wachsenden Stadt.

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Die Endergebnisse der „Stunde der Wintervögel“ 2026

27. Januar 2026 - Gut eine Woche nach Meldeschluss der diesjährigen „Stunde der Wintervögel“ liegen nun die Endergebnisse vor. Mehr als 145.000 Menschen beteiligten sich am Aktionswochenende im Januar und zählten über 3,27 Millionen Vögel in mehr als 102.000 Gärten und Parks. Damit haben sich rund 20 Prozent mehr Menschen an der Zählung beteiligt als im Jahr zuvor. Zurückzuführen ist das auch auf die winterliche Witterung: Schnee und Frost haben vielen Menschen Lust gemacht, sich mit den Wintervögeln im Garten zu beschäftigen.

Trotz des großen Interesses zeigt die Zählung einen deutlichen Negativtrend: Mit durchschnittlich 32 gesichteten Vögeln pro Garten wurde ein Tiefstand erreicht. Im Vergleich: Bei der ersten Zählung im Jahr 2011 lag der Schnitt noch bei 45,8 Vögeln. Dieser Abwärtstrend lässt sich seit vielen Jahren beobachten. Damit reihen sich auch häufige Arten, wie Amseln, Meisen, Finken und Spatzen in den zunehmenden Schwund der Vogelbestände ein.

Deutliche Verluste bei Feld- und Haussperling

Besonders deutlich ist der Rückgang der beiden Spatzenarten. Bundesweit wurden 15 Prozent weniger Haussperlinge und zehn Prozent weniger Feldsperlinge gesichtet als im Vorjahr. In Berlin ist die Lage noch gravierender. Hier sanken die Zahlen um 30 Prozent bei den Feldsperlingen und 45 Prozent bei den Haussperlingen. „Wo all die Spatzen hin sind, müssen wir nun genauer untersuchen“, so NABU-Naturschutzexperte Julian Heiermann. „Klar ist, dass Brutplatz- und Nahrungsmangel seit Jahren ein Problem für die beiden Arten sind. In Berlin könnten ungünstige Witterungsbedingungen in diesem Jahr den Rückgang verstärkt haben.“

Trotz der negativen Trends gab es auch Arten mit deutlichen Zuwächsen. In vielen Regionen wurden insbesondere Kohlmeisen, Blaumeisen, Amseln, Buchfinken und Rotkehlchen häufiger beobachtet als im Vorjahr. Auch mittelhäufige Arten wie Schwanzmeisen, Goldammern und Zaunkönige legten zu.

Bundesweit bleibt der Haussperling trotz Rückgängen an der Spitze der am häufigsten gesichteten Vögel, gefolgt von Kohlmeise, Blaumeise, Amsel und Feldsperling. 

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und fand bereits zum 16. Mal statt. Die nächste Vogelzählung findet mit der „Stunde der Gartenvögel“ vom 8. bis 10. Mai statt.

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Die Rast- und Wintervögel am Alfsee

Wasservögel bestimmen im Winterhalbjahr das Bild am Alfsee. Wer allerdings nicht genau hinsieht, könnte denken, es handelt sich lediglich um “Allerweltsarten” aus unserer Region. Weit gefehlt, denn im Winter halten sich über 20 entenartige Wasservögel im Alfseebereich auf. Zu den eigentlichen Entenarten kommen noch bis zu drei Schwan-, etwa fünf Gänse- zwei Halbgänse- und zwei Sägerarten, die regelmäßig im Gebiet zu beobachten sind. Diese werden ergänzt durch Taucher, Rallen, Möwen, Watvögel, Reiher, Kormorane und weitere Arten, die sich zum Teil ständig am Alfsee aufhalten, oder auf dem Zug hier rasten.

Um interessierten Menschen einen besseren Einblick in die Welt der Wasservögel geben zu können, bietet die Biologische Station Haseniederung im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Gebietsmanagements eine Führung am Alfsee an. Hendrik Hemmes wird während der Veranstaltung auf die Bedeutung des Alfseegebietes und der Haseniederung für die in unseren Breiten überwinternden Wasservögel eingehen und über die einzelnen in dieser Region rastenden Vogelarten sowie deren ökologische Ansprüche an das Überwinterungsgebiet informieren. Dabei können mit Fernrohr und Fernglas auch Arten beobachtet werden, die ihre Brutsaison in Nordeuropa verbringen und uns deshalb in Kürze wieder für ein gutes halbes Jahr verlassen. Aber vielleicht sind auch schon die ersten Brutvögel unserer Breiten aus ihren südlichen Winterquartieren zurück.

Wer kein Fernglas hat, kann sich bei Hendrik eines für die Führung ausleihen.

Familien mit Kindern sind bei der Führung auch herzlich willkommen!

Wir bitten die Teilnehmenden, ihr Auto auf dem verlinkten Parkplatz zu parken. Der Fußweg über die Brücke, den Deich hoch und am Restaurant „Seeterassen“ vorbei, dauert nur wenige Minuten.

OpenStreetMap: osm.org/go/0GbMsOc63

Google Maps: maps.app.goo.gl/KnFVAUL8DA1sbrk28

Datum: Sonntag, der 15. März 2026, von 09:00 bis 11:00 Uhr

Tourguide: Hendrik Hemmes

Kosten: Spenden sind willkommen

Ort: nbz Alfsee, Am Bootshafen 2, 49597 Rieste

Teilnahme: eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Veranstalter: Biologische Station Haseniederung e.V.

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Führung durch die Ausstellung und kreatives Mitmach-Angebot

Jeden dritten Sonntag im Monat – mit einer Ausnahme im April – lädt das Naturschutz- und Bildungszentrum (nbz) Alfsee Familien von 14 bis 17 Uhr zu abwechslungsreichen und spannenden Aktivitäten ein. Die Familiensonntage bieten eine Kombination aus interaktiven Führungen durch die Ausstellung und kreativen Mitmach-Angeboten, die sowohl Kindern als auch Erwachsenen Freude bereiten. Die Führung und das Kreativangebot stehen immer unter einem anderen Fokus.

14:00 – 15:00 Uhr: Führung durch die Ausstellung – In dieser Führung erfahren die Familien, welche Vögel den Winter am Alfsee verbringen und wie sie sich auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Wir entdecken, wie sie Nahrung finden, sich warmhalten und welche Anpassungen sie an die winterlichen Bedingungen gemacht haben. An Stationen wie der Vogelwand und dem Adlerhorst erleben wir spannende Einblicke in das Leben der Wintervögel.

15:30 – 17:00 Uhr: Kreativangebot: Wir gestalten individuelle Futterzapfen für Wintervögel aus Tannenzapfen, Samen und Pflanzenfett zum Mitnehmen und Aufhängen im eigenen Garten.

Datum: Sonntag, der 15. März 2026, von 14:00 bis 17:00 Uhr

Kosten: 12 € pro Familie

Ort: nbz Alfsee, Am Bootshafen 2, 49597 Rieste

Teilnahme: eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Veranstalter: nbz Alfsee

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Entdecken Sie versteckte Waldbewohner und ihre Spuren im familienfreundlichen Waldabenteuer!

Eichhörnchen, Waldmaus und Reh leben versteckt im Wald und sind nur selten zu sehen. Aber alle kleinen und großen Wildtiere hinterlassen Spuren: Nester, Ruheplätze, Wohnbauten, Losung und Federn. Aufmerksam erkunden wir den Wald und entdecken vielleicht sogar einige Waldbewohner.

Hinweis: Geeignet ab 5 Jahren

Strecke: ca. 3 km

Datum: Sonntag, der 15. März 2026, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Tourguide: Astrid Schmidtendorf

Kosten: Erwachsene 5,00 €; Kinder (7-16 Jahre) 3,00 €

Ort: Wanderparkplatz Friedenshöhe, Friedenshöheweg oberhalb Haus 45, 49328 Melle - Buer

Teilnahme: eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an: astrid.schmidtendorf(at)gmx.de, oder per Telefon unter: 05427 / 927881

Veranstalter: Stadt Melle – Amt für Umwelt und Klimaschutz

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Online-Vortrag und Gruppenberatung

Die Nachfrage nach Solaranlagen für private Wohngebäude ist derzeit hoch, und das aus gutem Grund: Die Preise für die Anlagen sind in den letzten Jahren gesunken, der günstige Solarstrom vom eigenen Dach sichert gegen steigende Strompreise ab und trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Energiewende zu Hause" können interessierte Bürgerinnen und Bürger sich in einem Videovortrag mit anschließender Gruppenberatung über die Nutzung von Solarenergie informieren.

Bei der Online-Veranstaltung wird ein Energieberater/eine Energieberaterin der Verbraucherzentale Niedersachsen zunächst Basiswissen zur Solarstromerzeugung auf dem eigenen Dach vermitteln. Nach dem Vortrag können die Teilnehmenden in kleineren Gruppen ihre Fragen live an weitere Beraterinnen und Berater richten.

Dabei kann es z.B. um technische und wirtschaftliche Aspekte, um den Eigenstromverbrauch und die Einspeisevergütung gehen. Auch Fragen, die sich auf besondere Gegebenheiten im eigenen Haus beziehen, können an die Experten gestellt werden.

Datum: Montag, der 16. März 2026, von 17:00 bis 19:00 Uhr

Kursleitung: Gerhard Krenz

Kosten: keine

Ort: online

Teilnahme: eine Anmeldung ist hier erforderlich

Veranstalter: Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen & Verbraucherzentrale Niedersachsen

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Warum uns die KI helfen kann, das sechste Artensterben zu verhindern

Künstliche Intelligenz unterstützt den Artenschutz. Sie erkennt Arten, überwacht Lebensräume und analysiert Biodiversitätsdaten. Mit Hilfe von Apps, Sensoren und Satellitenbildern kann KI gefährdete Arten schneller identifizieren und Schutzmaßnahmen gezielter planen. Sie hilft dabei, Umweltveränderungen frühzeitig zu erkennen und trägt so aktiv zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei.

Datum: Montag, der 16. März 2026, von 18:00 bis 20:15 Uhr

Kursleitung: Horst Wittmershaus

Kosten: 16,00 €

Ort: Schule am Roten Berg, Differenzierungsraum, Schulstraße 26, 49205 Hasbergen

Teilnahme: eine Anmeldung ist hier erforderlich

Veranstalter: Volkshochschule Osnabrücker Land

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Webinar

Totholz ist ein einzigartiger und oft unterschätzter Lebensraum. Denn entgegen seinem Namen ist es alles andere als tot: Hirschkäfer und Waldkauz lassen sich hier genauso nieder wie farbenfrohe Pilze und weiche Moose.

In einem bebilderten Vortrag entführt Farina Graßmann in die oft verborgene Welt des Totholzes. Dabei erzählt sie die Geschichten seiner Bewohner und zeigt, wie wir ihnen vor der eigenen Haustür eine Heimat bieten können. Vom kleinen Handgriff bis zum großen Bauprojekt: Für jeden Ort ist etwas Passendes dabei.

Datum: Dienstag, der 17. März 2026, von 18:00 bis 18:45 Uhr

Kursleitung: Farina Graßmann

Kosten: keine

Ort: online

Teilnahme: eine Anmeldung ist hier erforderlich

Veranstalter: Heinz Sielmann Stiftung

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Veranstaltung im Museum am Schölerberg

Mit kleinen Kugeln für mehr Grün sorgen! In dieser Veranstaltung zeigen wir, wie Samenbomben hergestellt und für die Begrünung urbaner Flächen genutzt werden können. Nach einer kurzen Einführung in die Idee und den ökologischen Nutzen werden Erde, Tonpulver und Blumensamen gemischt und zu handlichen Samenbomben geformt.

Dabei gibt es spannende Informationen zur Bedeutung verschiedener Pflanzen und worauf bei der Auswahl der Samen geachtet werden sollte. Ein kreativer Workshop für alle, die Natur und Nachhaltigkeit spielerisch miteinander verbinden möchten!

In unserem Veranstaltungsformat „Meine grüne Stunde“ laden wir dazu ein, spannende Themen rund um Garten, Nachhaltigkeit, Ernährung und grüne Ideen kennenzulernen. Von der Herstellung fermentierter Lebensmittel über die Zubereitung gesunder Snacks bis hin zum Gestalten von Samenbomben für den Garten oder dem Entdecken essbarer Wildkräuter – in der „grünen Stunde“ zeigen wir praktische Tipps, verkosten gemeinsam Selbstgemachtes und setzen „Do it Yourself“-Projekte um.

Datum: Dienstag, der 17. März 2026, ab 18:00 Uhr

Kosten: 15,00 €; ermäßigt 10,00 €

Ort: Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10 , 49082 Osnabrück

Teilnahme: eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an: info(at)museum-am-schoelerberg.de, oder per Telefon unter: 0541 / 323 7000

Veranstalter: Museum am Schölerberg

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Vogelexkusionen der Nackten Mühle und VHS Osnabrück

Mit den Vögeln schlafen gehen und auch mal mit ihnen aufstehen und den Tag ganz besonders und achtsam begehen! Bei den Exkursionen mit der Vogelfreundin Tanita, gibt es die Möglichkeit ganz in Ruhe hinzuhören und in kleinen Schritten Vogelstimmen kennen zu lernen und wieder zu entdecken. Die Reihe ist dazu geeignet, sich Schritt für Schritt die Gesänge einzuprägen. Besonders für Anfänger geeignet. Bitte ein Fernglas (wenn vorhanden) mitbringen.

Auch im Wald hört man abends die Vogelstimmen erklingen. An diesem Abend erkunden wir das Nettetal und horchen welche typischen Vögel hier ihren Lebensraum haben.

Datum: Dienstag, der 17. März 2026, von 17:30 bis 19:30 Uhr

Kosten: Erwachsene 14,00 €; interessierte Kinder ab 10 Jahren 7,00 €

Ort: Knollmeyers Mühle, Im Nettetal 4, 49134 Wallenhorst

Teilnahme: eine Anmeldung ist hier erforderlich

Veranstalter: Nackte Mühle in Kooperation mit der VHS Osnabrück

 

 

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