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News - Aktuelles rund um das Thema "Klimaschutz"

Mit der Sonderausstellung "Planet der Zukunft" vom 11. Juni bis zum 26. November 2017 widmet sich das Museum am Schölerberg ganz dem Klimawandel.

Mit der Sonderausstellung "Planet der Zukunft" vom 11. Juni bis zum 26. November 2017 widmet sich das Museum am Schölerberg ganz dem Klimawandel.

Das Klima wandelt sich heute wahrscheinlich schneller als jemals sonst zuvor auf unserem Planeten. Die große Frage, die uns derzeit alle beschäftigt: Wie wird sich dieser Klimawandel auf die Tier- und Pflanzenwelt und damit letztendlich auch auf uns Menschen auswirken? Welche neuen Tiere und Pflanzen werden bei uns heimisch werden, welche werden verschwinden? Die interaktive Ausstellung vom Forschungsinstitut Senckenberg aus Frankfurt wagt einen Blick in die Zukunft!

Eine audiovisuelle Kugelprojektion macht das komplexe „System Erde“, wie es heute ist, verständlich. In authentischer Forscheratmosphäre klnnen Sie als Besucher im Bereich „Forschung für die Zukunft“ die aktuelle und zukunftsweisende Klima- und Biodiversitätsforschung erleben. Man entdeckt die Welt der Naturwissenschaften: Telefonieren mit einem Forscher, Surfen im Eisportal, einer Tigermücke ins Facettenauge blicken, den Weg eines Tornados beeinflussen. All das sind nur Ausschnitte dieser sehr interaktiven Wissenschaftsausstellung.

Ort: Museum am Schölerberg

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Interessante Sanierungsbeispiele, Veranstaltungstermine, Neuerungen und alles rund ums Haus

Energetisch sanieren lohnt sich! 

Um einschätzen zu können, ob bei Ihrem Eigenheim Sanierungsbedarf besteht, hilft es oft, sich erstmal generell zu informieren. Auf unserem Modernisierungsportal www.hausgemacht-Lkos.de finden Sie nicht nur wertvolle Informationen und Checklisten, sondern auch viele ganz unterschiedliche Beispiele von bereits sanierten Häusern. An diesen realen Beispielen wird deutlich gemacht, was es für Möglichkeiten bei einer Sanierung gibt und wie man diese richtig angeht. Für das eigene Haus können Sie sich einen maßgeschneiderten Schritt-für-Schritt-Sanierungsfahrplan erstellen.

Die Ratgeber zu den wichtigsten Themen Anlagentechnik, Wärmedämmung, Fördermittel u.a. liefern notwendiges Wissen rund um die Modernisierung eines Hauses. Des Weiteren können Sie auf dem Portal auch nach Ansprechpartnern in Ihrer Region suchen.

Und damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind, rechtliche Neuerungen kennen und interessante Termine mitkriegen, können Sie sich zum Newsletter hier anmelden http://www.hausgemacht-lkos.de/service/newsletter/

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Klimaschutz abseits des klassischen Unterrichts vermitteln

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

liebe Klimaschutz-Interessierte,


die Datenbank „KLIMA.lernen“ des Landkreises Osnabrück unterstützt Sie dabei, in der Stadt und im Landkreis Ziele für Exkursionen und Aktivitäten zum Thema Klimaschutz ausfindig zu machen. Schüler aller Jahrgangsstufen werden mit den Themen Klimaschutz und Klimawandel in Zukunft häufiger konfrontiert werden. Neben der Erläuterung der Problematik ist hierbei besonders wichtig, Lösungsansätze aufzuzeigen und einen anschaulichen Einblick in die Thematik zu ermöglichen.

Sie haben die Chance, unsere Kinder und Enkel auf eine der größten Herausforderungen der Gegenwart vorzubereiten. Nutzen Sie diese Datenbank als Unterstützung dafür: www.klimalernen-Lkos.de

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Das eigene Dach in dem überarbeiteten Solardachkataster einsehen

Seit sechs Jahren dient es Hausbesitzern schon als Einstieg in das Thema Sonnenenergie: das Solardachkataster des Landkreises Osnabrück. Ab sofort ist die Website in einer komplett überarbeiteten Version verfügbar und bietet eine Fülle von Informationen in besonders übersichtlicher Darstellung. Wer mit Solarzellen auf dem Dach Strom erzeugt oder mit Kollektoren die Wärme einfängt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Soweit, so gut. „Aber Hand aufs Herz: Richtig spannend wird es vor allem dann, wenn die Anlage eine lohnende Rendite abwirft“, sagt Referatsleiter Michael Fedler. „Oder wenn die Solarmodule dafür sorgen, dass man zumindest teilweise unabhängig vom Energielieferanten und dessen Preisschwankungen ist.“

Wer einen Blick in das neue Solardachkataster wirft, sieht schnell, dass auf vielen Dächern beides möglich ist: Ein hoher Grad an Autarkie verbunden mit deutlichen Einsparungen durch die Eigennutzung der erzeugten Energie.

Was im ersten Moment kompliziert klingen mag, wird beim Blick auf die Website umgehend deutlich: In vier Schritten zeigt das Kataster, wie sich die Sonnenenergie am besten einfangen lässt, und zwar individuell für jedes Dach im Kreisgebiet. Projektleiter Timo Kluttig: „Zunächst sucht der Nutzer auf der Karte oder per Adresseingabe das eigene Haus. Dann legt er die eigenen Prioritäten fest: Was soll erzeugt werden: Strom oder Wärme? Soll ein Stromspeicher eingebaut werden? Wird ein Kredit aufgenommen?“ In den folgenden Schritten kann der Benutzer die Belegung des Daches mit Solarmodulen ganz nach Wunsch variieren und sich schließlich den Ertrag der Anlage über einen Zeitraum von 20 Jahren berechnen lassen.“ Der Clou dabei: Der Interessent hat stets im Blick, wie sich die verschiedenen Varianten auf die Rendite und die Autarkie auswirken. Kluttig: „Der Nutzer bekommt schnell ein Gefühl dafür, welche Änderung zu welchem Ergebnis führt.“

Die Programmierung der Seite übernahm das Büro Geoplex aus Osnabrück. Dessen Leiter Frederik Hilling ergänzt: „Das Kataster wurde von Grund auf überarbeitet und basiert nun auf einem neuen System. Dadurch sind jetzt Aktualisierungen schneller möglich und die Anwendung ist auch auf dem Tablet zu nutzen“.

Geblieben ist aber die Internetadresse: Unter www.solardachkataster-LKOS.de ist das Angebot ab sofort verfügbar.

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Die Veranstaltung „Nichtwohngebäude in Holzbauweise“ stellt Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten der Bauweise aus verschiedenen Bereichen vor....

Schulen, Kindertagesstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude - die Liste der Nichtwohngebäude ist lang, bei denen sich die Holzbauweise schon bewährt hat, und das nicht nur bei kleinen und niedrigen Gebäuden. Mit Holz können diese Gebäude energiesparend und umweltschonend neu gebaut und betrieben werden, ohne dass die Kosten gegenüber herkömmlichen Bauten zwangsläufig höher liegen. Ein großer Vorteil des Naturbaustoffs Holz liegt in seiner Klimabilanz: Holz bindet CO2, kann klimaschonend verarbeitet und nach seiner Verwendung als Bauteil dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt werden.

Die Veranstaltung „Nichtwohngebäude in Holzbauweise“ stellt Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten der Bauweise aus verschiedenen Bereichen vor und geht auf Fragen des Brandschutzes und der Planung ein.

Sie richtet sich an Bauherren, Architekten, Energieberater und Fachplaner, die sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Bauweise informieren wollen, gute Beispiele für energiesparende und nachhaltige Bauweisen suchen, Erfahrungen austauschen – und vielleicht den Baustoff Holz für sich (neu) entdecken wollen.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Architektenkammer Niedersachsen und das 3N-Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. haben sich mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen zusammengetan, um den Holzbau wegen seiner energiesparenden und umweltschonenden Bauweise in den Fokus derer zu rücken, die sich mit dem Bau neuer Nichtwohngebäude befassen.

Das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Sie im Einladungsflyer. Die Anrechnung dieser Veranstaltung für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrages in die Energieeffizienz-Expertenliste ist beantragt.

Ort: DBU Zentrum für Umweltkommunikation, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück

Zeit:4. Dezember 2017, 9:30 Uhr bis 15:45 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden link: www.klimaschutz-niedersachsen.de/holzbau. Es sind 57 Plätze verfügbar.

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Das Dialogforum zur Mobilität in Osnabrück geht in die vierte Runde.

Als Referenten konnten wir Martin Randelhoff gewinnen – Blogger und Grimme Online-Award Preisträger. (https://www.zukunft-mobilitaet.net/; www.grimme-online-award.de/archiv/2012/preistraeger/p/d/zukunft-mobilitaet/)

Sie sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.

Die Veranstaltung findet am 23. November 2017 in den Räumen der Universität Osnabrück (Neuer Graben 29/ Schloss-Hauptgebäude| Hörsaal 11/212) statt.

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Wie sollen neun Milliarden Menschen satt werden? In seinem Vortrag beleuchtet Herr Prof. Dr. Stefan Töpfl verschiedene nachhaltige Technologien zur...

Wie sollen neun Milliarden Menschen satt werden?

Die Ernährungssicherung erfordert eine Steigerung der Erträge, innovative Verarbeitungstechnologien und auch ein verändertes Verbraucherverhalten. Der Einsatz moderner Verfahren ermöglicht es, Energie- und Wasserverbrauch wesentlich zu verringern und Produktverluste in der Lebensmittelwirtschaft zu reduzieren.

Insbesondere tierische Produkte weisen einen hohen Flächen-, Energie- und Wasserbedarf auf, hier sind Strategien für einen Ersatz erforderlich. Neue Verfahren ermöglichen dies auf Basis von Pflanzeneiweiß, Algen oder Insekten.

Während der Veranstaltung werden von Prof. Dr. Stefan Töpfl Lösungsansätze aus laufenden Forschungsvorhaben beispielhaft vorgestellt und diskutiert.

Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 23. November 2017, 18.30 Uhr

Art der Veranstaltung: Abendvortrag, kostenlos

Ort: DBU Zentrum für Umweltkommunikation, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück

 

 

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